Kurköln XIII, Akten AA 0018a (Bestand)
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AA 0018a 101.16.02-03
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 1. Behörden und Bestände vor 1816 >> 1.1. Landesarchive >> 1.1.1. Kurköln >> 1.1.1.15. Gerichte
Bestandsbeschreibung: Vgl. auch Vorwort zu Findbuch 101.16.01.
Bei der Revision Oktober - Dezember 1989 wurden folgende Gerichtsbücher vermißt: 41, 42, 443.
Stadt Bonn, Schöffenprot. 1577-1798 mit Lücken s. Rep. H 1 c 12 a im Stadtarchiv Bonn
Wichelshof Hofger. in Bonn Pr. 1590-1681 im Diözesanarchiv Köln, Maria i. Kap. A 51 (Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein 83, 104). Stadt Ahrweiler: Gerichtsbücher 1712-1796 (7 Bde.) im Stadtarchiv zu Bonn.
Pr. des Hofger. Buschhoven 1756-1793 s. Bonn, Dietkirchen 26 b
OB des Ger. Orttendorf 1600-1797 (in Lücken) im Stadtarchiv Bonn, Kurf. Zeit
Pr. des Hofger. 1698-1736 im Stadtarchiv Köln, Andreas 19
Pr. d. Honsch. Endenich-Poppelsdorf 1665-1798 (in Lücken) im Stadtarchiv Bonn, Kurf. Zeit.
Herrschaft Issum: Im Stadtarchiv Krefeld (Slg. Vielhaber) Nr. 41,42. Pr. 1600-1611, 1682-1709 des Latengerichtes. Behandigungsbücher 1513 ff. Hensch Kamp Pr. 1738-1781 s. Abtei Kamp 168.
Akten des Mahrholzer Hof- u. Meierger. im Stadtarchiv Bonn Ku 21/1-5; Weistümer 1515 u. 1713 (21/1), Meyerordnung 21/3.
Prozessakten des Schöffenger. ebd. 21/6; Gerichtsordnung u. Taxen 22/9.
Hofgeding Kessenich Eid der Geschworenen 18. Jh. ebd. 22/10
Gericht Drachenfels, Hexenprozesse 1630-1645 Mirbachsches Archiv in Harff, Drachenfels 611-688 (vgl. v. Mirb. in Forschungen z. deutschen Gesch. 21, 1881, 615ff.).
Bei der Revision Oktober - Dezember 1989 wurden folgende Gerichtsbücher vermißt: 41, 42, 443.
Stadt Bonn, Schöffenprot. 1577-1798 mit Lücken s. Rep. H 1 c 12 a im Stadtarchiv Bonn
Wichelshof Hofger. in Bonn Pr. 1590-1681 im Diözesanarchiv Köln, Maria i. Kap. A 51 (Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein 83, 104). Stadt Ahrweiler: Gerichtsbücher 1712-1796 (7 Bde.) im Stadtarchiv zu Bonn.
Pr. des Hofger. Buschhoven 1756-1793 s. Bonn, Dietkirchen 26 b
OB des Ger. Orttendorf 1600-1797 (in Lücken) im Stadtarchiv Bonn, Kurf. Zeit
Pr. des Hofger. 1698-1736 im Stadtarchiv Köln, Andreas 19
Pr. d. Honsch. Endenich-Poppelsdorf 1665-1798 (in Lücken) im Stadtarchiv Bonn, Kurf. Zeit.
Herrschaft Issum: Im Stadtarchiv Krefeld (Slg. Vielhaber) Nr. 41,42. Pr. 1600-1611, 1682-1709 des Latengerichtes. Behandigungsbücher 1513 ff. Hensch Kamp Pr. 1738-1781 s. Abtei Kamp 168.
Akten des Mahrholzer Hof- u. Meierger. im Stadtarchiv Bonn Ku 21/1-5; Weistümer 1515 u. 1713 (21/1), Meyerordnung 21/3.
Prozessakten des Schöffenger. ebd. 21/6; Gerichtsordnung u. Taxen 22/9.
Hofgeding Kessenich Eid der Geschworenen 18. Jh. ebd. 22/10
Gericht Drachenfels, Hexenprozesse 1630-1645 Mirbachsches Archiv in Harff, Drachenfels 611-688 (vgl. v. Mirb. in Forschungen z. deutschen Gesch. 21, 1881, 615ff.).
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ