AMT FÜR KATASTROPHEN-, LUFT- UND BRANDSCHUTZ (Bestand)
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Best. 9010
Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nichtstädtische amtliche und geistliche Überlieferung >> Weltliche Provenienzen >> Eingegliederte Kommunen >> Stadt Porz (bis 1975) >> Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Recht >> Ordnungswesen
Inhalt:
Es handelt sich bei dem Bestand sowohl um Akten der ehemaligen Freiwilligen Feuerwehr Porz, die 1934 aus den freiwilligen Wehren der verschiedenen Orte zusammengefasst wurde, als auch der 1945 gebildeten Berufsfeuerwehr. Deren Leiter wurde 1968 Kreisbrandmeister und übergab dem Archiv Akten des früheren Kreisfeuerwehrführers, die den Zeitraum 1935-1961 umfassen. Nach der Eingemeindung 1974/75 ließ das jetzt für die Feuerwache Porz zuständige Fachamt alle älteren Akten, von wenigen Ausnahmen und einer Zeitungsausschnittsammlung abgesehen, Akten vernichten, ohne das Archiv zu verständigen.
1. Gesetze, Verordnungen, Allgemeine Organisationssachen, auch Werksfeuerwehren, Personalsachen,
2. Ausbildung (auch von Hitlerjungen zu Hilfsfeuerwehrmännern),
3. Einrichtungen (Gerätehäuser) und Ausrüstung,
4. Einsätze, auch Osteinsatz der freiwilligen Feuerwehr 1942, Krankentransporte,
5. Luft- und Katastrophenschutz, auch Munitionsräumung und Blindgängerbeseitigung.
Dazu im Anhang Akten des Kreisbrandmeisters: Organisation, Personalsachen, Ausrüstung und Einsätze der Feuerwehren im Kreisgebiet;
Sitzungsniederschriften der Freiwilligen Feuerwehren Ensen/Westhoven, Heumar, Wahn, 3 VE, 1927-1967.
Es handelt sich bei dem Bestand sowohl um Akten der ehemaligen Freiwilligen Feuerwehr Porz, die 1934 aus den freiwilligen Wehren der verschiedenen Orte zusammengefasst wurde, als auch der 1945 gebildeten Berufsfeuerwehr. Deren Leiter wurde 1968 Kreisbrandmeister und übergab dem Archiv Akten des früheren Kreisfeuerwehrführers, die den Zeitraum 1935-1961 umfassen. Nach der Eingemeindung 1974/75 ließ das jetzt für die Feuerwache Porz zuständige Fachamt alle älteren Akten, von wenigen Ausnahmen und einer Zeitungsausschnittsammlung abgesehen, Akten vernichten, ohne das Archiv zu verständigen.
1. Gesetze, Verordnungen, Allgemeine Organisationssachen, auch Werksfeuerwehren, Personalsachen,
2. Ausbildung (auch von Hitlerjungen zu Hilfsfeuerwehrmännern),
3. Einrichtungen (Gerätehäuser) und Ausrüstung,
4. Einsätze, auch Osteinsatz der freiwilligen Feuerwehr 1942, Krankentransporte,
5. Luft- und Katastrophenschutz, auch Munitionsräumung und Blindgängerbeseitigung.
Dazu im Anhang Akten des Kreisbrandmeisters: Organisation, Personalsachen, Ausrüstung und Einsätze der Feuerwehren im Kreisgebiet;
Sitzungsniederschriften der Freiwilligen Feuerwehren Ensen/Westhoven, Heumar, Wahn, 3 VE, 1927-1967.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
10.06.2025, 08:12 MESZ