Briefe von katholischen Geistlichen an Wiltrud Herzogin von Urach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 119 Bü 250
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 119 Wiltrud (1884-1975) Herzogin von Urach, Gräfin von Württemberg
Wiltrud (1884-1975) Herzogin von Urach, Gräfin von Württemberg >> 1. Nachlass Wiltrud Herzogin von Urach (geb. Prinzessin von Bayern) >> 1.2 Korrespondenz >> 1.2.13 Verschiedene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens >> 1.2.13.2 Geistliche, Nonnen
1908-1957 und o. J.
Enthält u. a.:
Pater Coelestin 1922 und o. J. (mit Fotopostkarte von dem im Thronsaal des Apostolischen Palastes aufgebahrten Leichnam Papst Benedikts XV. 1922), Kardinal Michael von Faulhaber Erzbischof von München-Freising 1929, 1947 und o. J. (zur Freilassung des Eberhard Fürst von Urach aus britischer Kriegsgefangenschaft 1947, mit Schreiben des Giovanni Battista Montini vom Päpstlichen Staatssekretariat dazu, mit Entwürfen von Schreiben der Herzogin Wiltrud an Papst Pius XII. (Eugenio Pacelli) und Kardinal Faulhaber dazu); Sebastian Gerold 1925, 1929 und o. J.; Peter Lippert 1928; Carl Joseph Leiprecht, Bischof von Rottenburg 1949; Schreiben von B. Nardone (Sekretär der Kurienkongregation für die Zeremonien des päpstlichen Gottesdienstes (Sacra Congregazione Ceremoniale) des Vatikans) zur Teilnahme der Herzogin Wiltrud an einer Messe im Petersdom 1933; Sigismund Felix Freiherr von Ow-Felldorf, Bischof von Passau, 1929, 1930 (v. a. zur Haltung des Bischofs zur politischen Lage in Bayern 1929); Abt Bonifaz Wöhrmüller 1930
Pater Coelestin 1922 und o. J. (mit Fotopostkarte von dem im Thronsaal des Apostolischen Palastes aufgebahrten Leichnam Papst Benedikts XV. 1922), Kardinal Michael von Faulhaber Erzbischof von München-Freising 1929, 1947 und o. J. (zur Freilassung des Eberhard Fürst von Urach aus britischer Kriegsgefangenschaft 1947, mit Schreiben des Giovanni Battista Montini vom Päpstlichen Staatssekretariat dazu, mit Entwürfen von Schreiben der Herzogin Wiltrud an Papst Pius XII. (Eugenio Pacelli) und Kardinal Faulhaber dazu); Sebastian Gerold 1925, 1929 und o. J.; Peter Lippert 1928; Carl Joseph Leiprecht, Bischof von Rottenburg 1949; Schreiben von B. Nardone (Sekretär der Kurienkongregation für die Zeremonien des päpstlichen Gottesdienstes (Sacra Congregazione Ceremoniale) des Vatikans) zur Teilnahme der Herzogin Wiltrud an einer Messe im Petersdom 1933; Sigismund Felix Freiherr von Ow-Felldorf, Bischof von Passau, 1929, 1930 (v. a. zur Haltung des Bischofs zur politischen Lage in Bayern 1929); Abt Bonifaz Wöhrmüller 1930
1 Bü
Archivale
Benedikt XV. (Giacomo della Chiesa); Papst, 1854-1922
Chiesa, Giacomo della (Papst Benedikt XV.), 1854-1922
Coelestin; Pater
Gerold, Sebastian; Geistlicher Rat und Professor
Nardone; P., Sekretär der Kurienkongregation des päpstlichen Gottesdienstes
Bayern
Passau PA; Bischof
Rom, Reg. Latium [I]; St. Peter (Petersdom)
Rottenburg am Neckar TÜ; Diözese, Bischof
Vatikan [SCV]; Kurienkongregation für die Zeremonien des päpstlichen Gottesdienstes (Sacra Congregazione Ceremoniale)
Vatikanstadt [SCV]; Apostolischer Palast, Thronsaal
Vatikanstadt [SCV]; Päpstliches Staatssekretariat
Vatikanstadt [SCV]; Petersdom
Vatikanstadt [SCV]; siehe auch Vatikan
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Wiltrud (1884-1975) Herzogin von Urach, Gräfin von Württemberg (Bestand)
- 1. Nachlass Wiltrud Herzogin von Urach (geb. Prinzessin von Bayern) (Gliederung)
- 1.2 Korrespondenz (Gliederung)
- 1.2.13 Verschiedene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Gliederung)
- 1.2.13.2 Geistliche, Nonnen (Gliederung)