Ausbau der Dieckstraße vom Bohlweg bis zur Beckhofstraße und der Beckhofstraße von der Dieckstraße bis zum Bohlweg (heute Ostmarkstraße)
Vollständigen Titel anzeigen
Stadtreg, Fach 67 Nr. 291
Stadtregistratur
Stadtregistratur >> Fach 67: Verbreiterung der Wege und Straßen >> Schlachthof
1905 - 1933
Darin: - Öffentlicher Anzeiger 46, vom 14.11.1907 - Verlängerte Dieckstr. bis zum Eisenbahnübergang / Kosten für Kaufmann Anton Vennemeyer, 1934-1939 - Verhandlungen mit der Witwe Hamicolt wg. Erstattung der Straßenbaukosten, 1906-1909
Enthält u.a.: - Vertrag mit der Münsterischen Baugesellschaft (MBG) (Lageplan vom Glände an der katholischen Schulgemeinde) - Enteignungsverfahren (inkl. Fortschreibungen mit Lageplänen) gegen die vom Ausbau betroffenen Grundstücke von Fritz Schräder, Hermann Hamicolt und der MBG - Vertrag mit Herrn Lamers betr. Grundstücksverkauf, um die Straßenflucht anzupassen - Grundstücksverkauf an den Kriegsversehrten Karl Röckener zwecks Bau einer Wohnung und Werkstatt (Lageplan) - Grundstücksverkauf an den Heizer Anton Böcker zwecks Baus eines Dreifamilienhauses - Grundstücksverkauf an den Fabrikanten Rudolf Winkhaus zwecks Bau von 6 Beamtenhäusern.
Enthält u.a.: - Vertrag mit der Münsterischen Baugesellschaft (MBG) (Lageplan vom Glände an der katholischen Schulgemeinde) - Enteignungsverfahren (inkl. Fortschreibungen mit Lageplänen) gegen die vom Ausbau betroffenen Grundstücke von Fritz Schräder, Hermann Hamicolt und der MBG - Vertrag mit Herrn Lamers betr. Grundstücksverkauf, um die Straßenflucht anzupassen - Grundstücksverkauf an den Kriegsversehrten Karl Röckener zwecks Bau einer Wohnung und Werkstatt (Lageplan) - Grundstücksverkauf an den Heizer Anton Böcker zwecks Baus eines Dreifamilienhauses - Grundstücksverkauf an den Fabrikanten Rudolf Winkhaus zwecks Bau von 6 Beamtenhäusern.
Bindnung zerstört.
Archivale
Verweis: Zu dem Bauvorhaben Winkhaus vgl. Fach 67 Nr. 336
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ