Sektionssitzungen: Darstellende Kunst, 1977
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AdK-O 0908
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.1. Tagungen und Sitzungen >> 04.1.3. Sektionssitzungen
1977
Enthält: Korrespondenz, Texte, Protokolle der Sitzungen am - 8.9.: Diskussion über die Unterzeichnung der Vereinbarung über Zusammenarbeit zwischen der Akademie der Künste und dem Institut für Schauspielregie, Bericht über das Vorhaben der Sektion zur "Kritik" in den Darstellenden Künsten, Debatte über das Thema zu Fragen des Darstellers und der Darstellungskunst; Beiträge von Gerhard Scheumann, Manfred Wekwerth, Ernst Schumacher, Wolfgang Heinz, Konrad Wolf, Horst Schönemann, Klaus Pfützner, Hans Rodenberg, Erwin Geschonneck, Hilmar Thate, Karl Kayser, Walter Heynowski, Karl von Appen; beiliegend Arbeitsplan der Sektion für 1977, Text "Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen der Aklademie der Künste der DDR, Sektion Darstellende Kunst, und dem Insitut für Schauspielregie"; - 7.12. (kein Protokoll): Anschreiben an die Sektionsmitglieder mit Zusammenfassung der Beratung über die Vorbereitung der Wahlen Ordentlicher und Korrespondierender Mitglieder sowie der Sektionsleitung;
Darstellende Kunst / Sektion
1 Mappe, 173 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0908
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
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