Korrespondenz Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) - Buchstabe T-Z
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nr. 12 a-b
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nachlass Fürst Karl (1904-1990)
Nachlass Fürst Karl (1904-1990) >> Kirchliches Engagement >> Zentralkomitee der Deutschen Katholiken >> Korrespondenz von A-Z
1948-1985
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Dr. Ernst J. Thaler, München, mit Fr. Jonas Thaliath, C[armelites] of M[ary] I[mmaculate] (C.M.I.), New Dehli/Priesterseminar Aachen, mit Pater J. Damian Thuruthumaly, München wegen Apostel-Thomas-Jubiläum, 1972, mit Georg Thurmair, Münchener Katholische Kirchenzeitung für das Erzbistum München und Freising, mit Dr. Albert Tilmann, Nordhorn, mit Clara Tausendpfund, Bayerischer Landesverband des Kath. Deutschen Frauenbundes e.V., München, mit Prälat Thalhammer, Erzbischöfliches Ordinariat, München, mit Rudolf Freiherr von Twickel, Havixbeck, mit Dr. Lore Termehr, Katholisches Zentrum Madras/Indien wegen Stipendien des Kath. Akademischen Ausländerdienstes (KAAD) für junge Inder, mit Dr. med. h. c. Christine Teusch, Kultusministerin a.D., Köln-Ehrenfeld, mit Pfarrer Knud Ballin, Kopenhagen wegen des dänischen Katholikentages 1953, mit den Äbten von Münsterschwarzach Burkardus Utz und Bonifaz Vogel, mit Stadtpfarrer Prof. Anton Ulrich, Tauberbischofsheim wegen Reliquienüberlassung, 1954, mit Staatsminister Dr. Bernhard Vogel, Mainz, mit Freiherr von Vittighoff-Schell, Goch, mit Dr. Georg Graf Droste zu Vischering ("Gocki"), Präsident des Bonifatiusvereins, mit Domkapitular Dr. Franz Vetter, Freiburg, mit Dr. Vaessen, Pressestelle des Päpstlichen Werks der Glaubensverbreitung, mit Prälat Prof. Dr. Dr. Johannes Vincke, Freiburg, mit Prälat Johannes Zinke, Caritasdirektor, Berlin; Dankschreiben Richard von Weizäckers anlässlich seiner Wahl zum Bundespräsidenten; Korrespondenz mit Prälat Wilhelm Wissing, Missio (Internationales Katholisches Missionswerk e.V.), mit Monika Fürstlin Waldburg-Zeil, Neutrauchburg, mit Alois Graf Walburg-Zeil, Ratzenried, mit Père Jean Weydert, Office Catholique d'Information sur les Problémes Européens, Strasbourg, mit Georg Fürst Waldburg-Zeil, mit Priorin M. Walburga, St. Mildred's Abbey, Kent, mit Franz Wegner, Fränkische Gesellschaftsdruckerei Würzburg Echter-Verlag GmbH, mit Militärgeneralvikar Prälat Werthmann, Bonn, mit Generalvikar Dr. Weins, Trier, mit Prälat Wosnitza, kath. Siedlungsdienst e.V., Köln, mit Pfarrer Bruno Zieger, Stuttgart, mit Fürst zu Isenburg-Büdingen ("Pucky"); Report of the Catholic Church in die Soviet-Zone of Germany; Aufruf und Schreiben der "Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem in Deutschland e.V.", Frankfurt a.M.; Gedenkblatt zur Erinnerung an die 51. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands in Regensburg 1903 (Kopie)
2 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ