BArch N 239/24
BArch N 239 Levetzow, Magnus von (Konteradmiral)
Levetzow, Magnus von (Konteradmiral) >> N 239 Levetzow, Magnus von >> Seeoffizier
1917-1918
Enthält:
Trotha an GdI Erich Ludendorff betr. Kriegführung der britischen Flotte und Bedeutung der flandrischen Küste, 20. März 1917;
Führer der Marineluftschiffe KK Peter Strasser an Trotha betr. Luftschiffangriffe auf England, 19. Juni 1917;
1. Admiralstabsoffizier beim Generalkommando des Marinekorps KK Erich Edgar Schulze betr. Kriegführung und Räumung in Flandern, 31. Juli 1917, 12. u. 18. Feb., 1. u. 21. Okt. 1918;
Verhältnis des Admiralstabs der Marine zum Reichsmarineamt, 4. u. 5. Sept. 1917;
Trotha an KA Ludolf v. Ußlar und (A Reinhard Scheer?) betr. Aufgaben der Flotte in Ost- und Nordsee, 18., 19. u. 22. Sept. 1917;
Trotha an GA Alfred v. Tirpitz betr. Wirkung des Handelskrieges mit U-Booten, 24. Okt. 1917;
Denkschrift des Generalkommandos des Marinekorps "Der militärische Wert der flandrischen Küste", 14. Feb. 1918;
GA Alfred v. Tirpitz betr. Frage des Handelskriegs mit U-Booten 1916, 28. Jan. 1918;
Trotha an Chef des Admiralstabs der Marine betr. Angliederung der U-Kreuzer-Flotte an die Hochseeflotte, 9. März 1918;
KK Dietrich Meyer-Quitlingen an KzS William Michaelis betr. Kriegführung mit U-Booten und mit der Hochseeflotte, 17. Apr. 1918;
Trotha an KzS Friedrich v. Bülow und KzS Tägert betr. Seekrieg in der Nordsee, Versorgungsfragen, Besetzung von Dänemark ("Fall J"), Handelskrieg mit U-Booten und Seekriegsleitung, 31. Mai, 21. Juni u. 9. Juli 1918;
Wechsel auf den Posten des Chefs des Admiralstabs der Marine, des Staatssekretärs des Reichsmarineamtes und des Chefs des Marinekabinetts; Errichtung der Seekriegsleitung, Juni - Okt. 1918;
A Georg v. Müller, 15. Juli 1918;
Aufzeichnungen Trothas über Besprechungen mit A Henning v. Holtzendorff und VA Georg v. Müller, 24. Juli 1918;
KK Dietrich Meyer-Quitlingen, 11. Aug. 1918;
A Reinhard Scheer, 16. Aug. 1918;
KzS Magnus v. Levetzow, auch betr. Waffenstillstandsangebot, 16. Aug. u. 11. Okt. 1918;
GA Alfred v. Tirpitz an A Reinhard Scheer, 4. Sept. 1918;
Enthält:
Ansprachen Trothas zum Tode des Führers der Marineluftschiffe KK Peter Strasser, o.Dat. u. 16. Aug. 1918;
"Bemerkungen zum Seekrieg Aug. 1918", o.Dat.;
KK Dietrich Meyer-Quitlingen betr. "Scheer-Programm" für den U-Boot-Bau und Fragen der Kriegführung, 16. Aug. 1918
Trotha an GdI Erich Ludendorff betr. Kriegführung der britischen Flotte und Bedeutung der flandrischen Küste, 20. März 1917;
Führer der Marineluftschiffe KK Peter Strasser an Trotha betr. Luftschiffangriffe auf England, 19. Juni 1917;
1. Admiralstabsoffizier beim Generalkommando des Marinekorps KK Erich Edgar Schulze betr. Kriegführung und Räumung in Flandern, 31. Juli 1917, 12. u. 18. Feb., 1. u. 21. Okt. 1918;
Verhältnis des Admiralstabs der Marine zum Reichsmarineamt, 4. u. 5. Sept. 1917;
Trotha an KA Ludolf v. Ußlar und (A Reinhard Scheer?) betr. Aufgaben der Flotte in Ost- und Nordsee, 18., 19. u. 22. Sept. 1917;
Trotha an GA Alfred v. Tirpitz betr. Wirkung des Handelskrieges mit U-Booten, 24. Okt. 1917;
Denkschrift des Generalkommandos des Marinekorps "Der militärische Wert der flandrischen Küste", 14. Feb. 1918;
GA Alfred v. Tirpitz betr. Frage des Handelskriegs mit U-Booten 1916, 28. Jan. 1918;
Trotha an Chef des Admiralstabs der Marine betr. Angliederung der U-Kreuzer-Flotte an die Hochseeflotte, 9. März 1918;
KK Dietrich Meyer-Quitlingen an KzS William Michaelis betr. Kriegführung mit U-Booten und mit der Hochseeflotte, 17. Apr. 1918;
Trotha an KzS Friedrich v. Bülow und KzS Tägert betr. Seekrieg in der Nordsee, Versorgungsfragen, Besetzung von Dänemark ("Fall J"), Handelskrieg mit U-Booten und Seekriegsleitung, 31. Mai, 21. Juni u. 9. Juli 1918;
Wechsel auf den Posten des Chefs des Admiralstabs der Marine, des Staatssekretärs des Reichsmarineamtes und des Chefs des Marinekabinetts; Errichtung der Seekriegsleitung, Juni - Okt. 1918;
A Georg v. Müller, 15. Juli 1918;
Aufzeichnungen Trothas über Besprechungen mit A Henning v. Holtzendorff und VA Georg v. Müller, 24. Juli 1918;
KK Dietrich Meyer-Quitlingen, 11. Aug. 1918;
A Reinhard Scheer, 16. Aug. 1918;
KzS Magnus v. Levetzow, auch betr. Waffenstillstandsangebot, 16. Aug. u. 11. Okt. 1918;
GA Alfred v. Tirpitz an A Reinhard Scheer, 4. Sept. 1918;
Enthält:
Ansprachen Trothas zum Tode des Führers der Marineluftschiffe KK Peter Strasser, o.Dat. u. 16. Aug. 1918;
"Bemerkungen zum Seekrieg Aug. 1918", o.Dat.;
KK Dietrich Meyer-Quitlingen betr. "Scheer-Programm" für den U-Boot-Bau und Fragen der Kriegführung, 16. Aug. 1918
Levetzow, Magnus von, 1871-1939
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
Namensnennung 4.0 International