Vorbereitung der "Woche der Brüderlichkeit"
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 232-35 Nr. 361
Registratursignatur: B Rep. 232-35 Nr. Signatur AO: 15 WdB ; Kennnummer: 509
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit >> 03. Tätigkeit >> 03.01. Einzelprojekte >> 03.01.01. Woche der Brüderlichkeit
1965 - 1966
Darin: Plakat zur "Woche der Brüderlichkeit".- Plakat des Bezirksamts Tiergarten zu einer Veranstaltung mit Brigitta Müller-Bilitza am 24.03.1966.- Plakat des Bezirksamts Tiergarten zu einem Diskussionsabend am 17.03.1966.- Plakat des Bezirksamts Wedding zu den Veranstaltungen zur "Woche der Brüderlichkeit".- Plakat des Bezirksamts Schöneberg zu einem Gedenkvortrag von Heinrich Grüber am 18.03.1966.
Enthält u.a.: Ausgabe des Plakats an verschiedene Institutionen.- Zeitungsausschnitte.- Sonderprogramm des Senders Freies Berlin und des RIAS.- Besprechungen zur neuen Gestaltung der "Woche der Brüderlichkeit".- Veranstaltungen der Bezirke.- Berichte zu den Veranstaltungen.
Enthält u.a.: Ausgabe des Plakats an verschiedene Institutionen.- Zeitungsausschnitte.- Sonderprogramm des Senders Freies Berlin und des RIAS.- Besprechungen zur neuen Gestaltung der "Woche der Brüderlichkeit".- Veranstaltungen der Bezirke.- Berichte zu den Veranstaltungen.
Archivale
Grüber, Heinrich
Müller-Bilitza, Brigitta
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 7 Organisationen und Vereine (Tektonik)
- B 7.3 Vereine und Verbände (Tektonik)
- B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (Bestand)
- 03. Tätigkeit (Gliederung)
- 03.01. Einzelprojekte (Gliederung)
- 03.01.01. Woche der Brüderlichkeit (Gliederung)