Wahlkampf und die Rentenreform - Porträt Erwin Teufel (CDU)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 D013106/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001 >> März 2001
8. März 2001
1) Die Rente als Streitobjekt im Wahlkampf. Ministerpräsident Erwin Teufel kritisiert die Rentenpläne der rot-grünen Bundesregierung.
a) Plakataktion der CDU. Generalsekretär Laurenz Meyer musste das Plakat mit "Fahndungsfotos" von Bundeskanzler Gerhard Schröder zurückziehen.
b) Erklärung der Rentenreform, insbesondere die private Altersversorgung.
c) Rente als Wahlkampfthema. Ausschnitte aus der Landtagsdebatte.
2) Parteien im Wahlkampffieber.
a) Atmosphärische Störungen innerhalb der CDU/FDP-Koalition.
b) Ausschnitte aus der Podiums-Diskussion mit den fünf Spitzenkandidaten in Stuttgart: Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) und Ute Vogt, SPD-Landesvorsitzende, zur Rentenreform der rot-grünen Bundesregierung. Wirtschaftsminister Döring (FDP) zur wirtschaftlichen Leistung der Landesregierung. Dieter Salomon, Fraktionsvorsitzender der Grünen, zu den Wahlaussichten seiner Partei.
3) Wahlkampf-Porträt: Erwin Teufel (CDU).
a) Plakataktion der CDU. Generalsekretär Laurenz Meyer musste das Plakat mit "Fahndungsfotos" von Bundeskanzler Gerhard Schröder zurückziehen.
b) Erklärung der Rentenreform, insbesondere die private Altersversorgung.
c) Rente als Wahlkampfthema. Ausschnitte aus der Landtagsdebatte.
2) Parteien im Wahlkampffieber.
a) Atmosphärische Störungen innerhalb der CDU/FDP-Koalition.
b) Ausschnitte aus der Podiums-Diskussion mit den fünf Spitzenkandidaten in Stuttgart: Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) und Ute Vogt, SPD-Landesvorsitzende, zur Rentenreform der rot-grünen Bundesregierung. Wirtschaftsminister Döring (FDP) zur wirtschaftlichen Leistung der Landesregierung. Dieter Salomon, Fraktionsvorsitzender der Grünen, zu den Wahlaussichten seiner Partei.
3) Wahlkampf-Porträt: Erwin Teufel (CDU).
0:28:20; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Laupheim BC; Pfarrei
Altersversorgung
Landesregierung: Ministerpräsident
Partei: CDU: Landesregierung
Partei: CDU: Landtagswahl 2001
Partei: FDP: Landesregierung
Partei: FDP: Landtagswahl 2001
Partei: Grüne: Landtagswahl 2001
Partei: SPD: Landtagswahl 2001
Politiker
Porträt [Journalismus]
Wahl: Landtagswahl 2001
Wahl: Wahlkampf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Tondokumente des SDR, SWF und SWR (Tektonik)
- Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001 (Bestand)
- März 2001 (Gliederung)