Denk- und Druckschriften betreffend Südweststaatfrage und das Land Baden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 819
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Druckschriften 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 8. Sammlungen >> 8.1 Drucksachen >> 8.1.3 Denk- und Druckschriften betreffend Nachkriegszeit, (1945-1972)
1948-1962
Enthält: Badische Landesregierung (Herausgeber): "Baden und Württemberg oder Südweststaat. Rede des Staatspräsidenten Leo Wohleb im Badischen Landtag am 7. September 1948", 1948; Badisches Statistisches Landesamt, Abteilung Finanz- und Steuerstatistik (Herausgeber): "Die Steuerkraft der südwestdeutschen Länder Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und Südbaden (sic!) und Vergleich mit anderen deutschen Gebieten", 14. Oktober 1948; "Baden. Geschichte, Verwaltung, Kultur, Wirtschaft. Denkschrift der Badischen Landesregierung 1948", 1948; "Baden. Geschichte, Verwaltung, Kultur, Wirtschaft. Denkschrift der Badischen Landesregierung 1949", 1949; Swart, Hugo: "Die Regierungserklärung der Württembergisch-Badischen Landesregierung zum Südweststaat und die Selbstverwaltung", 1950; Lais, Eduard: "Lebensfähiges Baden. Badische Wirtschaft und Südweststaat", 1950; Kurtz, Waldemar: "Das Neue Bundesland. Ein Vorschlag zur Verständigung in der Südwest-Staat-Frage", 1951; Generalsekretariat der Arbeitsgemeinschaft für die Vereinigung Baden-Württembergs, Freiburg - Heidelberg (Herausgeber): "Südweststaat-Fibel zur staatlichen Neuordnung im Südwestdeutschen Raum", 1951; "Baden 1945 - 1951. Was nicht in der Zeitung steht", 1951; "Baden als Bundesland. Denkschrift des Heimatbundes Badenerland an den Sachverständigen-Ausschuß für die Neugliederung des Bundesgebietes", o. J. [1955?]; mit offener Brief (Druck) des Heimatbundes Badenerland e. V. an den Sachverständigenausschuß für die Neugliederung des Bundesgebietes betreffend v. a. Südweststaaturteil des Bundesverfassungsgerichts; Neumayer, Karl H.: "Die Neugliederung des Bundesgebiets und das Land Baden", 1955, "Recht und Staat in Geschichte und Gegenwart" Nr. 186/187; Institut für Demoskopie Allensbach am Bodensee (Herausgeber): "Die Stimmung in Baden. Gutachten über Stärke und Motive der altbadischen Bewegung", Frühjahr 1959; Krüger, Herbert, Neumayer, Karl, Schneider, Hans: "Baden-Württemberg oder Baden und Württemberg? Rechtsgutachten, erstattet im Auftrage des Bundesministers des Innern über die Frage 'Wie ist verfassungsrechtlich die Lage zu beurteilen, die durch das Volksbegehren im Gebietsteil Baden des Bundeslandes Baden-Württemberg entstanden ist?'", 1960, "Hamburger öffentlich-rechtliche Nebenstunden" 4; Landtag von Baden-Württemberg (Herausgeber): "Festakt anlässlich des 10jährigen Bestehens des Landes Baden-Württemberg. Veranstaltet von Landtag und Landesregierung" am 18. Mai 1962
Darin: "Notizen zur Südweststaatfrage unter besonderer Berücksichtigung der finanziell-wirtschaftlichen Situation der Schrift des badischen Wirtschafts- und Arbeitsministers Dr. Eduard Lais: 'Lebensfähiges Baden'", angefertigt im Finanzministerium Württemberg-Hohenzollern", Typoskript, 18. Juli 1950
Darin: "Notizen zur Südweststaatfrage unter besonderer Berücksichtigung der finanziell-wirtschaftlichen Situation der Schrift des badischen Wirtschafts- und Arbeitsministers Dr. Eduard Lais: 'Lebensfähiges Baden'", angefertigt im Finanzministerium Württemberg-Hohenzollern", Typoskript, 18. Juli 1950
15 Druckschr., 2 Schr.
Archivale
Ablieferung 1987?
Swart, Hugo Otto Ferdinand; Oberbürgermeister, Kommunalpolitiker, Politiker, 1885-1952
Allensbach KN; Institut für Demoskopie
Baden (Land 1945 - 1952); Finanz- und Steuerkraft
Baden (Land 1945 - 1952); Geschichte
Baden (Land 1945 - 1952); Kultur
Baden (Land 1945 - 1952); Landesregierung
Baden (Land 1945 - 1952); Landtag
Baden (Land 1945 - 1952); Verwaltung
Baden (Land 1945 - 1952); Wirtschaft
Baden-Württemberg; Landesregierung
Baden; Motive der altbadischen Bewegung
Baden; Volksbegehren
Baden; Wiederherstellung als Bundesland
Karlsruhe KA; Badisches Statistisches Landesamt
Württemberg-Baden; Finanz- und Steuerkraft
Württemberg-Baden; Landesregierung
Württemberg-Hohenzollern; Finanz- und Steuerkraft
Württemberg-Hohenzollern; Finanzministerium
Württemberg; Wiederherstellung als Bundesland
altbadische Bewegung, Motive
Badisches Statistisches Landesamt
Bundesgebiet, Neugliederung
Bundesminister des Innern
Bundesverfassungsgericht; Südweststaat-Urteil
Denkschriften
Finanzkraft
Gutachten
Regierungserklärungen
Sachverständigenausschuß zur Neugliederung der Bundesländer
Selbstverwaltung
Steuerkraft
Südweststaatfrage
Volksbegehren
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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