D Rep. 800 Senatsfachverwaltung für Wissenschaft und Forschung (Bestand)
Show full title
D Rep. 800
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> D Bestände ab 1990 >> D 2 Senat von Berlin >> D 2.1 Senatsfachverwaltungen
1982 - 2001
Vorwort: Das Abgeordnetenhaus von Berlin wählte auf seiner 2. Sitzung (12. Wahlperiode) am 24. Januar 1991 den Senat der großen Koalition. Von den insgesamt 16 Senatsmitgliedern stellte die CDU neun und die SPD sieben. Die Koalition war auf zunächst auf vier Jahre angelegt; ab 1999 dauerten Wahlperioden fünf Jahre.
Im Zuge der Umstrukturierung in den Ressorts in den verschiedenen Legislaturperioden waren die Senatoren für Wissenschaft und Forschung in Personalunion Senatoren für Kultur (1995-2006), Bildung (2006-2016), Jugend (2011-2016), Wirtschaft (2011-2016) und Technologie (2011-2016). Zwischen 2011 und 2016 waren die Bereiche Wissenschaft und Forschung auf die Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend und Wissenschaft und Wirtschaft, Technologie und Forschung aufgeteilt. Seit 2016 untersteht der Bereich der Senatskanzlei.
Die Senatsfachverwaltung für Wissenschaft und Forschung ist eine oberste Landesbehörde. Sie befasst sich mit dem Hochschul- und dem Hochschulzulassungsrecht, koordiniert die Hochschulentwicklung und fördert den Hochschulbau und übernimmt die überregionale Forschungsförderung. Im Rahmen der Fachaufsicht betreibt sie ein Controlling der Prozesse an den Hochschulen. Zudem ist sie Ansprechpartnerin für das Studierendenwerk und nicht-universitäre Forschungseinrichtungen.
Als Senatoren für Wissenschaft und Forschung amtierten seit 1991: Manfred Erhardt (1991-1995), Peter Radunski (1995-1999), Christa Thoben (1999-2000), Christoph Stölzl (2000-2001), Adrienne Goehler (2001-2002), Thomas Flierl (2002-2006), Jürgen Zöllner (2006-2011), Sandra Scheeres (2011-2016, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft), Sybille von Obernitz (2011-2012, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung), Cornelia Yzer (2012-2016, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung). Seit 2016 ist Steffen Krach Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung.
Enthält: Hochschulbau.- Historische Kommission Berlin.- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung.- Rundschreiben.- Patentangelegenheiten.- Sonderforschungsbereiche.
Im Zuge der Umstrukturierung in den Ressorts in den verschiedenen Legislaturperioden waren die Senatoren für Wissenschaft und Forschung in Personalunion Senatoren für Kultur (1995-2006), Bildung (2006-2016), Jugend (2011-2016), Wirtschaft (2011-2016) und Technologie (2011-2016). Zwischen 2011 und 2016 waren die Bereiche Wissenschaft und Forschung auf die Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend und Wissenschaft und Wirtschaft, Technologie und Forschung aufgeteilt. Seit 2016 untersteht der Bereich der Senatskanzlei.
Die Senatsfachverwaltung für Wissenschaft und Forschung ist eine oberste Landesbehörde. Sie befasst sich mit dem Hochschul- und dem Hochschulzulassungsrecht, koordiniert die Hochschulentwicklung und fördert den Hochschulbau und übernimmt die überregionale Forschungsförderung. Im Rahmen der Fachaufsicht betreibt sie ein Controlling der Prozesse an den Hochschulen. Zudem ist sie Ansprechpartnerin für das Studierendenwerk und nicht-universitäre Forschungseinrichtungen.
Als Senatoren für Wissenschaft und Forschung amtierten seit 1991: Manfred Erhardt (1991-1995), Peter Radunski (1995-1999), Christa Thoben (1999-2000), Christoph Stölzl (2000-2001), Adrienne Goehler (2001-2002), Thomas Flierl (2002-2006), Jürgen Zöllner (2006-2011), Sandra Scheeres (2011-2016, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft), Sybille von Obernitz (2011-2012, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung), Cornelia Yzer (2012-2016, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung). Seit 2016 ist Steffen Krach Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung.
Enthält: Hochschulbau.- Historische Kommission Berlin.- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung.- Rundschreiben.- Patentangelegenheiten.- Sonderforschungsbereiche.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.03.2025, 10:21 AM CET