Archiv der württembergischen (Reichstags-) Gesandtschaft in Regensburg: Rückführung nach Stuttgart, Bewertung, Ordnung, Unterbringung
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/36 Bü 1171
Comitialgesandtschaft Regensburg 2/9
E 70 Verz. 50 Fasz. 003
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/36 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Haus- und Staatsarchiv
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Haus- und Staatsarchiv >> 3. Überlieferungsbildung >> 3.3 Archivalienzugänge aus Behörden, staatlichen Einrichtungen und früheren Herrschaften
1824 - 1826, 1835, 1844 - 1853
Enthält auch: "Aufzeichnung über den Zustand des Komitialarchivs, wie ein solches im Mai 1803 angetreten wurde, nebst einem Plan zu künftiger Ordnung desselben und einstweilig genauer Registrierung der neueren Akten, entworfen Regensburg den 31. August 1803 vom Legationssekretär" (Abschr.); Inhaltsverzeichnis des in 12 Hefte abgeteilten alphabetischen Repertoriums über zum Regensburger Archiv gehörige Akten für die Jahrgänge 1662-1751, o. D.; Übersicht über die Repertorien des Regensburger Archivs für die Zeit von 1662-1806, o. D.
MAA
1 Bü, Nr. 1-29
Archivale
Regensburg R; Württembergische Gesandtschaft beim Reichstag
Stuttgart S
Württemberg; Gesandtschaft in Regensburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
- Geschäftsbereich Außenministerium (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Haus- und Staatsarchiv (Bestand)
- 3. Überlieferungsbildung (Gliederung)
- 3.3 Archivalienzugänge aus Behörden, staatlichen Einrichtungen und früheren Herrschaften (Gliederung)