Koch, Ernst * 11.5.1819
Vollständigen Titel anzeigen
UAT 40/115,36
UAT 40/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten >> K >> Kno - Ko
1837
Enthält: Verweis(e):
UAT 49/23, 103: Georg Friedr. Ernst K.; eing. 29.10.1841=WS 1841/42.
UAT 5/30, 53-11: imm. 9.11.1837=WS 1837/38.
UAT 5/30, 101'-8: NR: G. Friedrich Ernst K.; imm. 22.11.1841=WS 1841/42.
UAT 49/23, 103: Georg Friedr. Ernst K.; eing. 29.10.1841=WS 1841/42.
UAT 5/30, 53-11: imm. 9.11.1837=WS 1837/38.
UAT 5/30, 101'-8: NR: G. Friedrich Ernst K.; imm. 22.11.1841=WS 1841/42.
Akte
Nachname: Koch
Vorname: Ernst
Geburtsdatum: 11.5.1819
Geburtsort: Walddorf
Todesdatum: vor 1890
Konfession: [ev.]
Fach: jur.
Ort: aus Walddorf/OA Tübingen
Studiendauer/Laufzeit: 1837-1843
Vater: Karl Koch, Landwirt in Walddorf/.
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Carl Koch (1814-?).
Bisherige Studienorte: (Laut Zeugnissen): 1841/42: [Tübingen].
Beruf/Stand: 1844 (Juni) 1. Justizdienstprüfung; Oberamtsrichter in Vaihingen a.d. Enz; Vater des Ernst Koch (1871-?).
Bemerkung: Konfession erschlossen aufgrund von: Sohn. Weitere Quellen/Literatur: UAT 72/81, Liste Nr. 14: Georg Friedrich Ernst K., aus Waldenbuch/OA Stuttgart.
Koch, Ernst (1819-vor 1890)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 4 Teilaufgaben und -registraturen (Tektonik)
- Bc 4.22 Studierenden- und Gasthörerakten, studentische Angelegenheiten (Tektonik)
- Studierendenabteilung (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten (Bestand)
- K (Gliederung)
- Kno - Ko (Gliederung)