Ritter Widekint von Lichtenstein und seine Söhne Werner, Johann und Widekint bekunden, daß sie mit dem Grafen Emich von Nassau und seinem Sohn, dem Grafen Johann, in allen Sachen wegen Eigen und Erbe, Lehen, Verlust von Rossen und Pferden oder Schulden gänzlich ausgesöhnt sind, und daß sie dafür vom Grafen Johann 50 Mark Pfennige erhalten haben.
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170 I, U 237
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 14. Jahrhundert >> 1326-1350 >> 1334
1334 August 9
Ausfertigung, Pergament, Siegel 1-7 anhängend, alle etwas verletzt, Siegel 6. schildförmig + S DER GANERBIN VON ..... BA.H, Siegel 7. gleiches Wappen wie 6. S DNI LODEWICI DE DER.... - -
Urkunde
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Herr Ludwig von Hachenburg (Dernbach), Herr Heinrich von Krummenau, Friedrich von Ottenstein
Vermerke (Urkunde): Siegler: 1-4. Widekint, Werner, Johann und Widekint von Lichtenstein, 5. Graf Johann von Solms, 6. Die Gemeiner von Dernbach, 7. Ludwig von Hachenburg.
Vermerke (Urkunde): Siegler: 1-4. Widekint, Werner, Johann und Widekint von Lichtenstein, 5. Graf Johann von Solms, 6. Die Gemeiner von Dernbach, 7. Ludwig von Hachenburg.
aus Marburg 1884
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ