Dienst- und Studienreisen westliches Ausland - 1983-1985 [A-Z]
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VBK-Zentralvorstand 803
5366
VBK-Zentralvorstand Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand
Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand >> 07. Personalangelegenheiten >> 07.04. Reiseangelegenheiten
1981 -1985
Enthält: v.a.: Unterlagen zu nicht-realisierten Reisen [alphabetisch nach Antragsteller geordnet]. Antragsteller u.a.: Edith Beckmann, Gotthard Brandler, Thomas Franke, Jochen Fiedler [mit: Harri Reich], Hella Erler, Lutz Gelbert, Kristine Glatzel, Ina und Sighard Gille, Dieter Goltzsche, Sabine [Sabina] Grzimek, Helmut Heinze, Claudia Heinrich, Bernhard Heisig, Traude-Maria Henschel, Günther Huniat, Detlef [auch: Detlev] Kautz, Winfried Klemmt, Karl Max Kober, Wolfgang Korn, Rainer Läzer, Jörg Makarinus, Hans Meyer, Gertraud und Otto Möhwald, Irmtraud Ohme, Volkhard Precht, Thea Richter, Walter Streit-Sachs, Frank Schult, Arnd Schultheiß, Gerhard Schwarz, Jens Semrau, Andreas Wachter, Ullrich Wallenburg sowie Barbara und Günter Weinhold. Reiseländer u.a.: BRD und Westberlin, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Schweden und Schweiz. Erwähnt wird auch: Günter Piechotta.
3 Mappen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ