Floßanstalten an der oberen Enz mit Kleinenz und Eyach, Risse und Pläne
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/66 T 1 Nr. 427
A 3.1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/66 T 1 Staatliches Forstamt Bad Wildbad
Staatliches Forstamt Bad Wildbad >> 2. Akten der Floßinspektion Calmbach >> 2.4. Nachweisung und Sicherung des Besitzes >> 2.4.1 Floßanstalten, Grundstücke
1809-1861
Enthält: Mühlfloßgasse in Altensteig (obere Floßgasse) 1851, Bulach 1862, Calw (obere Mühlfloßgasse) 1861, Nagold, Projekt einer neuen Wasserstube in den Nonnenwaage anstatt des Mühlwehrs in Ernstmühl 1809, Misslensgrunder Wasserstube 1851, Seedamm im Mühlbachtal 1853, Schlangenwieswasserstube im Eyachtal 1852, Seelagerwasserstube an Kleinenz 1852, Strobelwasserstube an Großenz 1854, Agenbacherwasserstube an Kleinenz 1854, Langeckwasserstube an Kleinenz Längenprofile für die Ausräumung des Schwellraums am Mühlbach-See, Reiter in der Enz bei Einmündung des Güterbachs 1861
1 Bü
Archivale
Altbulach, Neubulach CW
Altensteig CW
Calw CW
Ernstmühl: Hirsau, Calw CW
Nagold CW
Neubulach CW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Landwirtschaft und Forsten (Tektonik)
- Forstämter (Tektonik)
- Staatliches Forstamt Bad Wildbad (Tektonik)
- Staatliches Forstamt Bad Wildbad (Bestand)
- 2. Akten der Floßinspektion Calmbach (Gliederung)
- 2.4. Nachweisung und Sicherung des Besitzes (Gliederung)
- 2.4.1 Floßanstalten, Grundstücke (Gliederung)