Vererbpachtung des Hütternwerks Thale
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F 30, I Nr. 1 Bd. 2 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: T. Cap. I Nr. 1 Vol. 2
F 30 (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Spezialia: Hüttenamt Thale
Oberbergamt Halle. Spezialia: Hüttenamt Thale >> 01. Grund und Boden samt Pertinenzien >> Vererbpachtung des Hütternwerks Thale
1790 - 1791, 1820 - 1910
Enthält u.a.: Erbpachtkontrakt zwischen dem Oberbergamt Halle und dem Hüttenmeister Johann Karl Benninghaus über das Hüttenwerk Thale.- Verzeichnis und Taxierung der beweglichen Inventarien beim Hüttenwerk.- Verzeichnis der Knappschaftsmitglieder des Hüttenwerks.- Vergleich zwischen Jacob Graf von Reden und dem Oberbergrat Friedrich Wehling wegen Überlassung der Eisenhütte bei Thale, 1790.- Hypothekenschein über das Eisen- und Blechhüttenwerk Thale.- Vererbpachtung der Schankwirtschaft und des Viktualienhandels beim Hüttenamt Thale.- Handzeichnung der Schankwirtschaft in Thale.- Designation der Bewohner und ständigen Arbeiter auf dem Eisen- und Blechhüttenwerk.
Oberbergamt Halle
236 Bl.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:24 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Oberbergamt Halle. Spezialia: Hüttenamt Thale (Bestand)
- 01. Grund und Boden samt Pertinenzien (Gliederung)
- Vererbpachtung des Hütternwerks Thale (Archivale)