Erzbischof Jakob Ernst von Salzburg verleiht Mathias Felber und seiner Ehefrau Maria Hörbin ein Gut zu Weng (1) in St. Georger Pfarrei (2) und Wildtshueter (3) Pfleggericht auf der Hofmeisterei zu Salzburg zu Beutellehen. Mit eigenhändiger Unterschrift von Franz Graf Königl, Präsident. Empfänger: Felber Mathias u. Hörb Maria. Siegler: S: Salzburg, Erzbischof Jakob Ernst
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Erzbischof Jakob Ernst von Salzburg verleiht Mathias Felber und seiner Ehefrau Maria Hörbin ein Gut zu Weng (1) in St. Georger Pfarrei (2) und Wildtshueter (3) Pfleggericht auf der Hofmeisterei zu Salzburg zu Beutellehen. Mit eigenhändiger Unterschrift von Franz Graf Königl, Präsident. Empfänger: Felber Mathias u. Hörb Maria. Siegler: S: Salzburg, Erzbischof Jakob Ernst
Erzstift Salzburg Urkunden, BayHStA, Erzstift Salzburg Urkunden 528
GU Wildshut 92
Erzstift Salzburg Urkunden
Erzstift Salzburg Urkunden >> 1701-1781
1747 Januar 16
Fußnoten:
1) Weng i. Innkreis (PB Braunau a. Inn, OÖ, A)
2) St. Georgen b. Salzburg (PB Salzburg-Umgebung, Salzburg, A)
3) Wildshut (Gde. St. Pantaleon, PB Braunau a. Inn, OÖ, A)
1) Weng i. Innkreis (PB Braunau a. Inn, OÖ, A)
2) St. Georgen b. Salzburg (PB Salzburg-Umgebung, Salzburg, A)
3) Wildshut (Gde. St. Pantaleon, PB Braunau a. Inn, OÖ, A)
Erzstift Salzburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Salzburg, Hofmeisterei
Vermerke: RV: Litt: E: Wildshuet Lehenbrief Mathiasen Felber und Maria Hörbin dessen ehewürthin angehörig : inn vermeldt: in pfleggericht Wildshuet ligend und von dem hochlöbl. erzstifft Salzburg zu beutel lehen rührende guth zu Weng betref.i 200 fl guets estimation
Originaldatierung: Salczburg, 10. monatstag jenner 1747
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1747
Monat: 1
Tag: 16
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Salzburg, Hofmeisterei
Vermerke: RV: Litt: E: Wildshuet Lehenbrief Mathiasen Felber und Maria Hörbin dessen ehewürthin angehörig : inn vermeldt: in pfleggericht Wildshuet ligend und von dem hochlöbl. erzstifft Salzburg zu beutel lehen rührende guth zu Weng betref.i 200 fl guets estimation
Originaldatierung: Salczburg, 10. monatstag jenner 1747
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1747
Monat: 1
Tag: 16
Felber: Mathias, Weng, Ehemann v. Maria
Felber: Maria, geb. Hörb, Ehefrau v. Mathias
Hörb: Maria, verh. Felber
Königl: Franz, Graf, Präsident [d. Hofmeisterei?]
Salzburg (krfr.St., Salzburg, A), Erzstift: Hofmeisterei
Salzburg (krfr.St., Salzburg, A), Erzstift: Erzbischöfe\ Jakob Ernst
Wildshut (Gde. St. Pantaleon, PB Braunau a. Inn, OÖ, A), Gericht: Pfleggericht
St. Georgen b. Salzburg (PB Salzburg-Umgebung, Salzburg, A), Pfarrei
Weng i. Innkreis (PB Braunau a. Inn, OÖ, A): Beutellehen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
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