Theologische Schriften
Vollständigen Titel anzeigen
A 26, Nr. 719
A 26 - Allgemeine Kirchenakten
A 26 - Allgemeine Kirchenakten >> III. Kirchensachen >> 20. Theologische Zeitschriften, Zensur
1561-1708
Enthält:
1) Katechismus in kroatischer Sprache. Gedr. (1561) mit Vorwort von Primus Truber, 1561
2) Bücherverzeichnisse (wohl von der herzogl. Konsist.-Bibliothek), s.d., 1569
3) Druck und Verbreitung theologischer Schriften, 1572-1592, Qu. 1-52
4) Verbreitung von fremdsprachlichen Schriften, vor allem in wendischer , kroatischer und niederländischer Sprache, 1579-1589; Intus: Brief von Primus Truber vom 5.2.1580
5) Heranziehung M. Michael Mästlins (Diakonus in Backnang) zu astronomischen Fragen, 1577-1581, Qu. 1-10
6) Colloquium zu Mömpelgard, 1587, Qu. 1-6
7) Leerer Aktenumschlag:Schwäbisch Hall will in Tübingen einen Katechismus drucken lassen, 1590
8) D. Jakob Andreae: Schrift und Predigten, 1588, 1593-1594
- a) Weiterleitung der Schrift Andreaes "De usura" an die juristische Fakultät in Tübingen (aus Anlass der Beurlaubung der Regensburger Theologen)
- b) Verbreitung der Esslinger Predigten von D. Jakob Andreae. Gedr. bei Georg Gruppenbach in Tübingen, 1593-1594
9) Schrift von D. Konrad Plaz in Biberach gegen D. Johannes Pistorius, Ms., 1590
10) "Kurtzer und beständiger Bericht von dem rechten Anfang und wahrhafften Ursachen der jetzigen Unruhe im Bistumb und Stifft Strassburg", Gedr., 1592
11) Druck eines biblischen Werks von Propst Philipp Gräter in Herbrechtingen, 1606
12) Compendium von D. Hafenreffer, 1608.1621
- a) Übersetzung von D. Hafenreffers Compendium in die franz. Sprache, 1608
- b) Neuauflage von D. Hafenreffers loci communes Theologici. Einführung in den Klosterschulen statt des Compendiums von Heerbrand, 1621
13) Französisches Traktat wider den Jesuiten Gonteri (Durlacher Colloquium), 1614
14) Meiderlin, Pter (Pseudonym: Rupertus Meldenius): Paraenensis votiva, mit Gutachten der Universität Tübingen, Gedr., 1626-1631, Qu. 1-6
15) Dressler, Zacharias: Öffentliche Disputation über Bemerkungen (Annotata anti-Grotiani) zum Propheten Nahum. Druck Wittenberg 1668. Mit Gutachten der Theol. Fakultät in Straßburg und Reskript an die Theol. Fakultät in Tübingen, 1668, 1672
16) Prof. D. Häberlin in Tübingen und Gustav Adolf Hildebrand, Superintendent in St. Goar, warnen vor einem kaiserlichen Patent betr. die Vereinigung der Religionen, 1691
17) Manuskripte des verstorbenen Joh. Christoph Rumetsch, 1698, Qu. 1-2
18) Carolus, Andreas David: Württembergische Unschuld (Gegenschirft zu Gottfried Arnold´s Kirchen- und Ktzerhistorie), 1706-1708, Qu. 1-11
1) Katechismus in kroatischer Sprache. Gedr. (1561) mit Vorwort von Primus Truber, 1561
2) Bücherverzeichnisse (wohl von der herzogl. Konsist.-Bibliothek), s.d., 1569
3) Druck und Verbreitung theologischer Schriften, 1572-1592, Qu. 1-52
4) Verbreitung von fremdsprachlichen Schriften, vor allem in wendischer , kroatischer und niederländischer Sprache, 1579-1589; Intus: Brief von Primus Truber vom 5.2.1580
5) Heranziehung M. Michael Mästlins (Diakonus in Backnang) zu astronomischen Fragen, 1577-1581, Qu. 1-10
6) Colloquium zu Mömpelgard, 1587, Qu. 1-6
7) Leerer Aktenumschlag:Schwäbisch Hall will in Tübingen einen Katechismus drucken lassen, 1590
8) D. Jakob Andreae: Schrift und Predigten, 1588, 1593-1594
- a) Weiterleitung der Schrift Andreaes "De usura" an die juristische Fakultät in Tübingen (aus Anlass der Beurlaubung der Regensburger Theologen)
- b) Verbreitung der Esslinger Predigten von D. Jakob Andreae. Gedr. bei Georg Gruppenbach in Tübingen, 1593-1594
9) Schrift von D. Konrad Plaz in Biberach gegen D. Johannes Pistorius, Ms., 1590
10) "Kurtzer und beständiger Bericht von dem rechten Anfang und wahrhafften Ursachen der jetzigen Unruhe im Bistumb und Stifft Strassburg", Gedr., 1592
11) Druck eines biblischen Werks von Propst Philipp Gräter in Herbrechtingen, 1606
12) Compendium von D. Hafenreffer, 1608.1621
- a) Übersetzung von D. Hafenreffers Compendium in die franz. Sprache, 1608
- b) Neuauflage von D. Hafenreffers loci communes Theologici. Einführung in den Klosterschulen statt des Compendiums von Heerbrand, 1621
13) Französisches Traktat wider den Jesuiten Gonteri (Durlacher Colloquium), 1614
14) Meiderlin, Pter (Pseudonym: Rupertus Meldenius): Paraenensis votiva, mit Gutachten der Universität Tübingen, Gedr., 1626-1631, Qu. 1-6
15) Dressler, Zacharias: Öffentliche Disputation über Bemerkungen (Annotata anti-Grotiani) zum Propheten Nahum. Druck Wittenberg 1668. Mit Gutachten der Theol. Fakultät in Straßburg und Reskript an die Theol. Fakultät in Tübingen, 1668, 1672
16) Prof. D. Häberlin in Tübingen und Gustav Adolf Hildebrand, Superintendent in St. Goar, warnen vor einem kaiserlichen Patent betr. die Vereinigung der Religionen, 1691
17) Manuskripte des verstorbenen Joh. Christoph Rumetsch, 1698, Qu. 1-2
18) Carolus, Andreas David: Württembergische Unschuld (Gegenschirft zu Gottfried Arnold´s Kirchen- und Ktzerhistorie), 1706-1708, Qu. 1-11
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ