Stellenbesetzungen am Gymnasium zu Ohrdruf.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 30 Bü 391
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 30 Kanzlei Neuenstein: Obergrafschaft Gleichen-Niederkranichfeld-Krakendorf
Kanzlei Neuenstein: Obergrafschaft Gleichen-Niederkranichfeld-Krakendorf >> 8 Innere Verwaltung der Obergrafschaft Gleichen >> 8.5 Konsistorialangelegenheiten >> 8.5.2 Kirchen- und Schuldiener
1692-1698
Enthält: Beschwerden von Rat und Bürgerschaft zu Ohrdruf gegen den Rektor am Gymnasium zu Ohrdruf, Philipp Jacob Spindler, wegen mangelnder Qualifikation; Resignation Spindlers; Bewerbung um die Nachfolge; Besetzung des Rektorats mit Tobias Wenzel nach Weggang des Rektors Daniel Groth und des Konrektorats mit dem Präzeptor Johann Jeremias Böttiger nach dem Tod des Konrektors Abraham Wiener; Bitte des früheren Rektors Spindler um Wiedereinsetzung; Bestallung des Rektors Johann Christoph Kiesewetter; Entlassung des Kantors Johann Heinrich Arnold wegen Amtsverfehlung und ungebührlichen Betragens; Bestellung des Elias Herda aus Leina zu seinem Nachfolger; Besetzung der Stadt- und Landhauptmannstelle.
1 Fasz., Qu. 1-44 m. Lücken
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Gemeinschaftliche Archive der Neuensteiner Linie (Tektonik)
- Gemeinsamer Besitz in Thüringen (Tektonik)
- Kanzlei Neuenstein: Obergrafschaft Gleichen-Niederkranichfeld-Krakendorf (Bestand)
- 8 Innere Verwaltung der Obergrafschaft Gleichen (Gliederung)
- 8.5 Konsistorialangelegenheiten (Gliederung)
- 8.5.2 Kirchen- und Schuldiener (Gliederung)