Vol. II. Acta extrajudicialia (d. h. hier: Korrespondenz der Mittelrheinischen Reichsritterschaft mit den Reichshofratsagenten Ferner v. Fernau und v. Schelhaß) in Sachen der Reichsritterschaft [für Max, Georg und Friedrich August v. Hutten zu Salmünster, Brüder] gegen die Abtei Fulda wegen des unrechtmäßigen Rekurses des würzburgischen Capitains Philipp Balduin v. Nassau und der Anna Margaretha v. Hutten geb. Veitin [Voit v. Rieneck?], zweiter Frau des verstorbenen Johann Anton Wilhelm v. Hutten und Stiefmutter der genannten drei Brüder, an den fuldischen Lehnhof. - Keine Verhandlung mit den Reichshofratsagenten, sondern direkt mit Fulda
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Vol. II. Acta extrajudicialia (d. h. hier: Korrespondenz der Mittelrheinischen Reichsritterschaft mit den Reichshofratsagenten Ferner v. Fernau und v. Schelhaß) in Sachen der Reichsritterschaft [für Max, Georg und Friedrich August v. Hutten zu Salmünster, Brüder] gegen die Abtei Fulda wegen des unrechtmäßigen Rekurses des würzburgischen Capitains Philipp Balduin v. Nassau und der Anna Margaretha v. Hutten geb. Veitin [Voit v. Rieneck?], zweiter Frau des verstorbenen Johann Anton Wilhelm v. Hutten und Stiefmutter der genannten drei Brüder, an den fuldischen Lehnhof. - Keine Verhandlung mit den Reichshofratsagenten, sondern direkt mit Fulda
F 1, 106/2
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
1532-1769
Enthält u.a.: Relatio über das ritterschaftliche Besteuerungsrecht auf den von Fulda lehnrührigen v. Huttenschen (auch v. Forstmeister, v. Schleifras) Gütern zu Soden, Salmünster und Marborn
Enthält u.a.: hierzu: Beilagen: Auszug des Teilungsregisters zwischen den Brüdern Johann Friedrich Georg Ludwig und Philipp Ehrenreich v. Hutten, 1626 Januar 6
Enthält u.a.: Nachfahrentafel für Ludwig v. Hutten, verstorben 1532, Johann Hartmuth v. Hutten [verstorben 1646], Friedrich v. Hutten (1590/1639)
Enthält u.a.: Spezifikation der fuldischen des Johann Forstmeister v. Gelnhausen in Soden, undatiert, desgl. des Schleifras'schen Hofguts zu Soden, undatiert
Enthält u.a.: Auszüge der Ritterschaftsmatrikel über die v. Hutten'schen Beiträge 1545/1670
Enthält u.a.: hierzu: Beilagen: Auszug des Teilungsregisters zwischen den Brüdern Johann Friedrich Georg Ludwig und Philipp Ehrenreich v. Hutten, 1626 Januar 6
Enthält u.a.: Nachfahrentafel für Ludwig v. Hutten, verstorben 1532, Johann Hartmuth v. Hutten [verstorben 1646], Friedrich v. Hutten (1590/1639)
Enthält u.a.: Spezifikation der fuldischen des Johann Forstmeister v. Gelnhausen in Soden, undatiert, desgl. des Schleifras'schen Hofguts zu Soden, undatiert
Enthält u.a.: Auszüge der Ritterschaftsmatrikel über die v. Hutten'schen Beiträge 1545/1670
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände): Mittelrheinische Reichsritterschaft (Bestand)
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