Institut B für Kernüberwachung, B 3: Bd. 9
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BArch DF 10/1099
BArch DF 10 Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS)
Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS) >> DF 10 Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz.- Abgabeverzeichnis >> Wiss.-technische Fachstrukturen und Laboratorien >> Hauptabteilung B, Institut B, Abteilung B3 Strahlenschutz in Betrieben >> Institut B für Kernüberwachung, B 3
1972-1973
Enthält u.a.:
Kontrollbogen Nr. 11-16 Schutzgütenachweis KKW Nord II, SU Projektierungsteil 30/73, 1972;
Dokumentation zur Vorbereitung der Grundsatzentscheidung, KKW Nord II, Hauptgebäude, Apparatehaus Meß- und Reglerwerkstatt, aktiv-inaktiv 31/72, Dresden 1972;
KKW Nord II, Verbindl. Angebot Bearbeitungseinheit 05, Teil 7 Sanitärgebäude, Strahlenschutzüberwachung, Labor d. inneren SSÜ, 1972;
KKW Nord II BE 05, Teil 8 Sanitärgebäude Strahlenschutzüberwachung Überwachung der Betriebsräume und Personenkontrolle Kontaminationskontrolle an Gegenständen 35/72, 1972 Berlin;
Bautechnische Maßnahmen des Strahlenschutzes 38/72, Berlin 1972;
BI-E-18-42 Teil 1 und 2 Forschungsbericht, Untersuchungen zur Endlagerung hochaktiver Abfälle im Steinsalzbergwerk Bartensleben 39/72, Freiberg 1972;
Aufgabenstellung für die Errichtung eines Untersuchungs- und Meßfeldes im Endlager Bartensleben DBI - E - 17 - 40 41/72, Freiberg 1972;
Projektstudie BI-E-26-51 zur Errichtung des Untersuchungs- und Meßfeldes und zur Duchführung geowissensch. Messungen im Zentralen Endlager Grube Bartensleben 42/72, Freiberg 1972;
Kriterien der Standortwahl für in Kernkraftwerk mit 1000 MWE-Druckwasserreaktoren mit einfachem Containment 43/72, 1972;
Untersuchungen der Konsequenzen von havariebedingten Aktivitätsauswürfen in die Druckräume bei offenen und geschlossenen Sicherheitsventilen (Explosionsklappen) 45/72, Berlin 1972;
Meßprogramm zur Kontrolle von Umgebungsmedien für Nullpegelaufnahme und für Betrieb des Kernkraftwerkes Nord 46/72, Lubmin 1972;
Sicherheitstechnische Standortanalyse KKW III 47/72, Berlin 1972;
Anforderung an Unregelmäßigkeiten in Abschirmungen 48/72, Berlin 1972;
Vorschlag für ein System zur Erfassung und Speicherung von Schäden und Störungen in KKW unter nuklear-sicherheitstechn. Gesichtspunkten 53/72, Berlin 1973;
Auswahl der in Betracht zu ziehenden Anfangsstörfälle 53/72, Berlin 1972 (Zur Einschätzung der Wahrscheinlichkeit von Strahlenhavarien);
Bedeutung und Möglichkeiten einer Schadensstatistik in der Sicherheitstechnik 53/72, Berlin 1972;
Vergleich verschiedener Schadenserfassungssysteme 53/72, Berlin 1972
Kontrollbogen Nr. 11-16 Schutzgütenachweis KKW Nord II, SU Projektierungsteil 30/73, 1972;
Dokumentation zur Vorbereitung der Grundsatzentscheidung, KKW Nord II, Hauptgebäude, Apparatehaus Meß- und Reglerwerkstatt, aktiv-inaktiv 31/72, Dresden 1972;
KKW Nord II, Verbindl. Angebot Bearbeitungseinheit 05, Teil 7 Sanitärgebäude, Strahlenschutzüberwachung, Labor d. inneren SSÜ, 1972;
KKW Nord II BE 05, Teil 8 Sanitärgebäude Strahlenschutzüberwachung Überwachung der Betriebsräume und Personenkontrolle Kontaminationskontrolle an Gegenständen 35/72, 1972 Berlin;
Bautechnische Maßnahmen des Strahlenschutzes 38/72, Berlin 1972;
BI-E-18-42 Teil 1 und 2 Forschungsbericht, Untersuchungen zur Endlagerung hochaktiver Abfälle im Steinsalzbergwerk Bartensleben 39/72, Freiberg 1972;
Aufgabenstellung für die Errichtung eines Untersuchungs- und Meßfeldes im Endlager Bartensleben DBI - E - 17 - 40 41/72, Freiberg 1972;
Projektstudie BI-E-26-51 zur Errichtung des Untersuchungs- und Meßfeldes und zur Duchführung geowissensch. Messungen im Zentralen Endlager Grube Bartensleben 42/72, Freiberg 1972;
Kriterien der Standortwahl für in Kernkraftwerk mit 1000 MWE-Druckwasserreaktoren mit einfachem Containment 43/72, 1972;
Untersuchungen der Konsequenzen von havariebedingten Aktivitätsauswürfen in die Druckräume bei offenen und geschlossenen Sicherheitsventilen (Explosionsklappen) 45/72, Berlin 1972;
Meßprogramm zur Kontrolle von Umgebungsmedien für Nullpegelaufnahme und für Betrieb des Kernkraftwerkes Nord 46/72, Lubmin 1972;
Sicherheitstechnische Standortanalyse KKW III 47/72, Berlin 1972;
Anforderung an Unregelmäßigkeiten in Abschirmungen 48/72, Berlin 1972;
Vorschlag für ein System zur Erfassung und Speicherung von Schäden und Störungen in KKW unter nuklear-sicherheitstechn. Gesichtspunkten 53/72, Berlin 1973;
Auswahl der in Betracht zu ziehenden Anfangsstörfälle 53/72, Berlin 1972 (Zur Einschätzung der Wahrscheinlichkeit von Strahlenhavarien);
Bedeutung und Möglichkeiten einer Schadensstatistik in der Sicherheitstechnik 53/72, Berlin 1972;
Vergleich verschiedener Schadenserfassungssysteme 53/72, Berlin 1972
Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS), 1973-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
Hierarchie
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