Karl Ludwig Hermann Seyberth (Sohn des Karl Ludwig Heinrich Seyberth), geb. am 29. März 1852 in Wehen, gest. am 8. April 1918 in Höchst am Main,Dr. phil. Chemiker bei den Farbwerken Höchst, verheiratet mit Karoline Wihelmine Dörr (geb. am 25. April 1858 in Schönbach im Dillkreis; gest. am 11. Februar 1940 in Köln), aus dieser Ehe 4 Kinder: Maly, Ludwig, Kurt und Else
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Karl Ludwig Hermann Seyberth (Sohn des Karl Ludwig Heinrich Seyberth), geb. am 29. März 1852 in Wehen, gest. am 8. April 1918 in Höchst am Main,Dr. phil. Chemiker bei den Farbwerken Höchst, verheiratet mit Karoline Wihelmine Dörr (geb. am 25. April 1858 in Schönbach im Dillkreis; gest. am 11. Februar 1940 in Köln), aus dieser Ehe 4 Kinder: Maly, Ludwig, Kurt und Else
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 219
Mappe 122
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 3. Angeheiratete Familien >> 3.16. Familie Seyberth
Enthält u.a.: 1 Foto vom Familientag in Hanau (ca. 1910); Geburtstagswünsche für Major Seyberth (29. März 1918); Schulterklappen von Uniformjacke; Westdeutscher Beobachter (12. August 1937); Wiesbadener Tagblatt (18. April 1918); Verlobungsanzeige (Oktober 1876); Heft "In eigener Sache" von Ludwig Seyberth (September 1913); Visitenkarte Maly Seyberth; Voraussage des Todes des Großvaters von Hermann Seyberth am Silvesterabend 1917; 5 Todesanzeigen Lina Seyberth (gest. am 11. Februar 1940); 4 Fotos Hermann Seyberth mit Soldaten (1914-1918); 7 Porträtfotos Hermann Seyberth in Zivil; 1 Foto Else Seyberth; 1 Familienfoto mit Karl Ludwig Seyberth; Rudolf Lex und Herbert Lex; 1 Foto Kurt Seyberth in Uniform; 1 Foto Kurt Seyberth in Zivil; 1 Foto Else Seyberth; Wappen der Familie Seyberth als Ringsiegel in Lack; Erklärung zum Versand einer Broschüre von Ludwig Seyberth ( 27. Januar 1914; 4 Exemplare); 2 Todesanzeigen von Hermann Seyberth (gest. am 8. April 1918); 1 Todesanzeige von Wilhelm Seyberth (gest.am 7. Januar 1937); 48 Briefe und Karten (ca. 1876-1918)
1 Bü
Akten
Dörr, Karoline Wilhelmine, Tochter des Philipp Wilhelm Dörr und der Karoline Amalie Johanne Ernestine Feller, Gattin des Karl Ludwig Hermann Seyberth
Lex, Amelie (Maly) Emilie Ernestine Auguste Marie Elisabertha, geb. Seyberth, Gattin des Rudolf Friedrich Christian Lex, 1879-1948
Lex, Herbert, Sohn des Rudolf Friedrich Christian Lex, Gatte der Erika Theklar Wägele, 1903-
Lex, Rudolf Friedrich Christian, Sohn des Gustav Wilhelm Lex, Gatte der Maly Seyberth; Hauptmann, 1874-1947
Seyberth, Else
Seyberth, Hermann
Seyberth, Karl Ludwig Hermann, Sohn des Karl Ludwig Heinrich Seyberth, Gatte der Karoline Wilhelmine Dörr; Chemiker, 1852-1918
Seyberth, Kurt
Seyberth, Lina
Seyberth, Ludwig, Sohn des Karl Ludwig Hermann Seyberth, Gatte der Helene Seger; Chirurg, -1945
Seyberth, Maly
Seyberth, Wilhelm
Seyberth; Wappen
Hanau HU
Höchst : Frankfurt am Main F
Köln K
Schönbach : Herborn LDK
Wehen : Taunusstein RÜD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ