Persönlichkeiten in Diakonie und Kirche: F
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 5231
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> C. Unterlagen des Hilfswerks (ca. 1945-1970) >> Fotos (Diakonisches Werk 1-8) >> Fotobestand Diakonisches Werk 7
1993
Inhalt: - Jutta Fröhlich-Killinger, Portrait und bei der Behindertenfreizeit in Gomadingen
- Ulrich Fick, OKR, am Tisch sitzend 1967 und ca. 1980
- Passbild von Anna Frank, Geschäftsführerin des Frauenwerks der Landeskirche
- Helmut Frik, Geschäftsführer der Karlshöhe Ludwigsburg
- Erika Friese, Bereich "Brot für die Welt" ca. 1985
- Margarete Freudenreich, Portraits
- Hans Filbinger, Ministerpräsident, beim 450 jährigen Jubiläum der Landeskirche
- Nathanael (?) Fischer um 1925 (Reproduktion)
- Schild der Aufbaugilde Gemeinnützige GmbH Heilbronn
- Susanne Finkbeiner, beim Telefonieren, Aufbaugilde Heilbronn
- Hannes Finkbeiner, am Schreibtisch, Aufbaugilde Heilbronn
- Ulrich Fick, OKR, am Tisch sitzend 1967 und ca. 1980
- Passbild von Anna Frank, Geschäftsführerin des Frauenwerks der Landeskirche
- Helmut Frik, Geschäftsführer der Karlshöhe Ludwigsburg
- Erika Friese, Bereich "Brot für die Welt" ca. 1985
- Margarete Freudenreich, Portraits
- Hans Filbinger, Ministerpräsident, beim 450 jährigen Jubiläum der Landeskirche
- Nathanael (?) Fischer um 1925 (Reproduktion)
- Schild der Aufbaugilde Gemeinnützige GmbH Heilbronn
- Susanne Finkbeiner, beim Telefonieren, Aufbaugilde Heilbronn
- Hannes Finkbeiner, am Schreibtisch, Aufbaugilde Heilbronn
verschiedene Formatgrößen
Papierabzug, s/w; Papierabzug, farbig
Fotograf: Ernst Kirschner, Ostfildern-Nellingen;
Bild / Foto
Fröhlich-Killinger, Jutta
Frank, Anna
Friese, Erika
Freudenreich, Margarete
Filbinger, Hans
Fischer, Nathanael
Finkbeiner, Susanne
Finkbeiner, Hannes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ