Nominations- und Präsentationsrecht auf die Propstei und die Kanonikate beim Chorstift Heiligkreuz zu Horb und auf die dem Stift inkorporierten Benefizien in und außerhalb von Horb, Präsentation des Chorherrn Dr. Pistorius, die Streitigkeit zwischen Obervogtei und Stift wegen des Obsignationsrechts beim Todfall der Pröpste und Chorherren, Lostrennung der Pfarreien Altheim und Rexingen
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Nominations- und Präsentationsrecht auf die Propstei und die Kanonikate beim Chorstift Heiligkreuz zu Horb und auf die dem Stift inkorporierten Benefizien in und außerhalb von Horb, Präsentation des Chorherrn Dr. Pistorius, die Streitigkeit zwischen Obervogtei und Stift wegen des Obsignationsrechts beim Todfall der Pröpste und Chorherren, Lostrennung der Pfarreien Altheim und Rexingen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 40 Bü 299
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 40 Rottenburg, Oberamt
Rottenburg, Oberamt >> Akten >> 1. Kirche und Religion (Rubrica generalis I: Ecclesiastica) >> 1.2 Pfarreien, Pfarrer, Kaplaneien, Kapläne, Pfründen, Abgaben >> 1.2.3 Einzelne Orte >> 1.2.3.38 Horb (mit Chorstift) (D. 8)
(1502), 1516-1686
Enthält auch:
Nr. 1: 1502 Juli 19. Ulm.
König Maximilian bestimmt, daß die nächste freiwerdende Vikarie am Chorstift zu Horb jeweils einem Organisten zu Horb verliehen wird und daß derselbe durch den Hauptmann der Herrschaft Hohenberg präsentiert werden soll. - Abschr. Pap., vidimiert 23.6.1631 durch den Notar Jakob Lewbrandt zu Horb, mit einer weiteren Abschrift.
Nr. 5: 1535 April 24.
Graf Joachim von Zollern präsentiert als Hauptmann der Herrschaft Hohenberg dem Propst und Kapitel des Chorstifts zum hl. Kreuz in Horb auf die durch Verzicht des Herrn Georg von Mengen freigewordene Vikariepfründe den Priester Hans Schläpplin von Eßlingen. - Abschr. Pap., vidimiert 23.6.1631 durch den Notar Jakob Lewbrandt zu Horb, mit einer weiteren Abschrift.
Nr. 25: Extrakt der Rechnung des Stiftsschaffners Johann Neipp zu Horb, 1618/19.
Nr. 1: 1502 Juli 19. Ulm.
König Maximilian bestimmt, daß die nächste freiwerdende Vikarie am Chorstift zu Horb jeweils einem Organisten zu Horb verliehen wird und daß derselbe durch den Hauptmann der Herrschaft Hohenberg präsentiert werden soll. - Abschr. Pap., vidimiert 23.6.1631 durch den Notar Jakob Lewbrandt zu Horb, mit einer weiteren Abschrift.
Nr. 5: 1535 April 24.
Graf Joachim von Zollern präsentiert als Hauptmann der Herrschaft Hohenberg dem Propst und Kapitel des Chorstifts zum hl. Kreuz in Horb auf die durch Verzicht des Herrn Georg von Mengen freigewordene Vikariepfründe den Priester Hans Schläpplin von Eßlingen. - Abschr. Pap., vidimiert 23.6.1631 durch den Notar Jakob Lewbrandt zu Horb, mit einer weiteren Abschrift.
Nr. 25: Extrakt der Rechnung des Stiftsschaffners Johann Neipp zu Horb, 1618/19.
Nr. 1-101
Archivale
(o. Nr. 31, 70, 78, 79)
Lewbrandt, Jakob, Notar
Neipp, Johann, Stiftsschaffner
Pistorius, Dr.; Chorherr
Schläpplin, Hans; Priester
Zollern, Joachim Graf von; Erbkämmerer, Hauptmann
Altheim : Horb am Neckar FDS
Esslingen am Neckar ES
Grafschaft Hohenberg; Hauptmann
Horb am Neckar FDS
Horb am Neckar FDS; Chorstift Heiligkreuz
Horb am Neckar FDS; Chorstift Heiligkreuz, Chorherren
Horb am Neckar FDS; Chorstift Heiligkreuz, Propst
Horb am Neckar FDS; Organist
Rexingen : Horb am Neckar FDS
Ulm UL; Herrschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Vorderösterreich (Tektonik)
- Hohenberg, Grafschaft, ober- und vorderösterreichische Regierung und Oberamt Rottenburg (Tektonik)
- Rottenburg, Oberamt (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- 1. Kirche und Religion (Rubrica generalis I: Ecclesiastica) (Gliederung)
- 1.2 Pfarreien, Pfarrer, Kaplaneien, Kapläne, Pfründen, Abgaben (Gliederung)
- 1.2.3 Einzelne Orte (Gliederung)
- 1.2.3.38 Horb (mit Chorstift) (D. 8) (Gliederung)