Registerrechnungen des Armenhauses zur Westen für die Jahre 1634 - 1698
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C-Arm Zurwest, Akte Nr. 5
C-Arm Zurwest Armenhaus Zurwesten
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1634 - 1698
Darin: "Register-Rechnungen 1634, 1661, 1676, [1683], 1689, 1698"
Enthält: 5.1 1634
Auszug aus dem Restantenregister für das Jahr 1634. Betrifft Rückstände seit 1595.
Fadengeheftet.
5.2 1661
Rechnungslegung des Amtmanns Herm. Loissinck für das Jahr 1661. Provisoren: Henrich thom Nienhauß, Ratsherr, und Johan Halßbandt (+).
Fadenheftung aufgelöst. Deck- und Rückblatt lose.
5.3 1676
Rechnungslegung für das Jahr 1676. Am Ende Prüfvermerk vom 20. Juli 1684 und Unterschriften von Peter Wittfeldt und Henrich Themming.
Fadengeheftet.
5.4 1683
Rechnungslegung (des Emonitors Vette) für das Jahr 1683. Am Ende Prüfvermerk vom 8. August 1684 und drei Unterschriften (Peter Wittfeldt, Henrich Themming und Provisor Walter Schmedinck).
Darin: 4 Belege für Emonitor Vette für das Jahr 1683, durchnumeriert (Nr. 1 - Nr. 4).
Fadengeheftet.
5.5 1689
Rechnungslegung des Emonitors Vette für das Jahr 1689. Am Ende Prüfvermerk vom 19. Dezember 1689 und drei Unterschriften (Henr. Timmerscheidt, Henrich Themming und Provisor Franz Hermahnn Frey).
Fadengeheftet.
5.6 1698
Rechnungslegung des Emonitors Christoph Smeddinck für das Jahr 1698. Am Ende Prüfvermerk vom 20. Dezember 1698 und vier Unterschriften. Provisor: Frantz Herman Frey.
Angeheftet: Bericht des Emonitors Smeddinck über und Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben für den Neubau Kleikampf auf der Neubrückenstraße.
Fadengeheftet.
Enthält: 5.1 1634
Auszug aus dem Restantenregister für das Jahr 1634. Betrifft Rückstände seit 1595.
Fadengeheftet.
5.2 1661
Rechnungslegung des Amtmanns Herm. Loissinck für das Jahr 1661. Provisoren: Henrich thom Nienhauß, Ratsherr, und Johan Halßbandt (+).
Fadenheftung aufgelöst. Deck- und Rückblatt lose.
5.3 1676
Rechnungslegung für das Jahr 1676. Am Ende Prüfvermerk vom 20. Juli 1684 und Unterschriften von Peter Wittfeldt und Henrich Themming.
Fadengeheftet.
5.4 1683
Rechnungslegung (des Emonitors Vette) für das Jahr 1683. Am Ende Prüfvermerk vom 8. August 1684 und drei Unterschriften (Peter Wittfeldt, Henrich Themming und Provisor Walter Schmedinck).
Darin: 4 Belege für Emonitor Vette für das Jahr 1683, durchnumeriert (Nr. 1 - Nr. 4).
Fadengeheftet.
5.5 1689
Rechnungslegung des Emonitors Vette für das Jahr 1689. Am Ende Prüfvermerk vom 19. Dezember 1689 und drei Unterschriften (Henr. Timmerscheidt, Henrich Themming und Provisor Franz Hermahnn Frey).
Fadengeheftet.
5.6 1698
Rechnungslegung des Emonitors Christoph Smeddinck für das Jahr 1698. Am Ende Prüfvermerk vom 20. Dezember 1698 und vier Unterschriften. Provisor: Frantz Herman Frey.
Angeheftet: Bericht des Emonitors Smeddinck über und Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben für den Neubau Kleikampf auf der Neubrückenstraße.
Fadengeheftet.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ