Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 98
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1937
Enthält: Ulrich Abele; Kurt Adler, Karl Eugen Alexander; Werner von Ammon; Wilhelm Angstmann; Erich Arnold; Margarete Bartning; Helmuth Bauer; Otto Bauer; Horst Baumann; Marianne Baumann; Rosa Baumann; Karl Beerek; Kurt Bennek; Horst Bierhaus; Hans Richard Birnbaum; Irene Blanfenburg; Erich Böfe; Hildegard Borchers; Siegfried Breiter; Susanne Bücheler; Hermann Buck; Weta Bundfuß; Julius Deussen; Sidney Drobnes; Gerhard von Düsterlho; Siang-Tsung Dziao; Joseph Eckart; Götz von Eichel-Streiber; Willy Rudolf Erdlenbruch; Rudolf Escher; Helmut Fichter; Herbert Filter; Helmut Flock; Jürgen Franziius; Hans Joachim Freitag; Gerhard Friesecke; Erna Luise Gaber; Heinz Gehler; Karl-Heinz Gerig; Hellmut Greiser; Helmuth Grieshaber; Dora Grünberg; Hans Haas; Richard Haehner; Günther Hahnemann; Wilhelm Hallermann; Willi Haupt; Gerhard Heber; Maria Heiltenbrinter; Helene Heißmann; Hermann Wilhelm Hennies, Nikolaus Hilling; Ernst Hinze; Eduard Höper; Hilde Schwoerer; Hildegard Hofmann; Hans Hoffmann; Günter Ihlenfeldt; Wolfgang Ihm; Felik Ilg; Albert Kaltembach; Dora Kauffmann; Hans Wolfgang Kayser; Josefa Kiefer; Erna Kinne; Kurt Kirchberg; Walter Kirchner; Hans-Wolfgang Kleist; Rudolf Kneucker; Georg Knop; Irma Roboth; Eva Koch; Rolf Koenen; Friedrich Köster; Götz Kraft; Margarete Krahwinkel; Gertrud Krauß; Georg Kreipe; Martin Krieg; Anna Kühl; Dera Küster; Ruth Lamerdin; Gert Ludwig Laqueur; Otto Liebetrau; Werner Lorenz; Werner Luk; Ursula Malzacher; Emil Manz; Rudolf Marburg; Hans Martin; Gerhard Mauer; Sigmund Mayer-Rosa; Helmut Mayerle; Kurt Meyer; Rudolf Michaelis; Heinrich Mirau; Otto Mörch; Bernhard Müller Provence; Resi Müller; Ernst Müller-Welt; Hugo Nuß; Margarete Oberst; Walter Otto; Werner Otto; Panagiotis Papageorgiou; Reinhard Patzschke; Otto Pfrommer; Erich Ploch; Walter Pongs; Günter Reich; Liselotte Reinhold; Dorothea Rhenlisch; Richard Riehle; Hellmut Ruprecht; Heinz Saager; Paul Sack; Else Sakuth; Gunther Sarnow; Arno Sauer; Kurt Seitz; Johanna Spormann; Lothar Schack; Walter Schaich; Werner Schell; Ilse Schilling,geb.Koch; Hans Albrecht Schmidt; Erich Schmidt; Eugen Schmidt; Irmgard Schmidt; Eva Schnelle; Gertrud Scholand; Günther Scholz; Rose Scholz; Hans Schulze; Gerda Schuman; Kurt Schuur; Gerhard Schwandes; Wolfgang Schwenkenbecher; Hedwig Steinhauser; Hans Steinkopff; Inga Stötsberg; Erich Stoffel; Dominikus Stoll; Rudolf Stoll; Theo Striegel; Hanna Tritschler,geb.Guttenberg; Erich Ueberfeldt; Wilhelm Uhrmann; Alfred Ulleweit; Robert Vetter; Emma Vittali-Justi; Carl Vogt; Marie Vortmann; Adolf Waag; Walter Waldvogel; Karl Wantzen; Arnold Weber; Heinrich Weber; Werner Weber; Herbert Wehinger; Eduard Welte; Bernhard Welte; Ruprecht Winkler; Walburg Winter; Willi Winter; Hans Wülfing
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ