Festakt 100 Jahre J. M. Voith GmbH in Heidenheim an der Brenz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/005 A110028/109
WABW B 80_Voith_20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/005_4 B 80 Voith
B 80 Voith >> B 80 Voith
20. Mai 1967
Übertragung des Festakts und Hörfunksendungen
1. 0:01:10 - 3:10:30
Übertragung des Festakts anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der J. M. Voith GmbH in der Karl-Rau-Halle in Heidenheim an der Brenz.
Abfolge:
- Voith-Kammerorchester unter der Leitung von Gerhard Saal spielt den Huldigungsmarsch von Edvard Grieg
- Hanns Voith, Seniorchef J.M. Voith GmbH, Begrüßung
- Hugo Rupf, Vorsitzender der Geschäftsführung J. M. Voith GmbH
- Willi Frohmajer, Betriebsratsvorsitzender bei der J. M. Voith GmbH
- Voith-Kammerorchester
- Hans-Otto Schwarz, Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg
- Theodor Eschenburg, Professor für Politikwissenschaft und Prorektor an der Universität Tübingen
- Walter Rainers, Mitglied des Vereins Deutscher Maschinenbau-Anstalten (VDMA)
- Richard Freudenberg, Mitglied des Bundesverbandes der deutschen Industrie
- Konrad Theiss, Präsident der Industrie- und Handelskammer Heidenheim-Aalen
- Elmar Doch, Oberbürgermeister der Stadt Heidenheim
- Heinrich Lehmann, Präsident des Bundesbahn-Zentralamtes für Technik und Beschaffung in München
- Karl-Erhard Scheufelen, kaufmännischer Geschäftsführer der Papierfabrik Scheufelen und Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP)
- Karl Frank, ehemaliger Finanzminister von Baden-Württemberg (FDP) und Vorstandsvorsitzender der Energie-Versorgung Schwaben AG
- Karl Laschtowiczka, Vertreter der ausländischen Tochtergesellschaften
- G. Gabin, Auslandesvertreter von J. M. Voith GmbH
- Colette Schuler-Voith, Nichte von Hanns Voith
- Voith-Kammerorchester
2. Hörfunksendungen
3:10:35 - 3:17:40
Hörfunksendung des Süddeutschen Rundfunks (SDR) kurz vor dem 20.05.1967 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der J. M. Voith GmbH
Gespräch von Henry Bernhard mit Hugo Rupf, Vorsitzender der Geschäftsführung J. M. Voith GmbH, über die Exportentwicklung von Voith nach der Hannover-Messe, über Wünsche und Forderungen des deutschen Maschinenbaus
3:17:45 - 3:21:50
Hörfunksendung des Südwestfunks (SWF) im Mai 1967 über die Firma J. M. Voith
Hugo Rupf, Vorsitzender der Geschäftsführung J. M. Voith GmbH, über die Exportentwicklung von Voith
3:21:50 - 3:28:21
Hörfunksendung "Zeitfunk" des Bayerischen Rundfunks am 19.05.1967 über die Firma J. M. Voith
Gespräch von Manfred Wende mit Carlos Knapp, Vorstandsmitglied der J. M. Voith GmbH, über Maschinen, die Voith hergestellt hat und die Morgen besichtigt werden kiönnen, über die Anfänge der Firmengeschichte
3:28:25 - 3:35:48
Hörfunksendung des Südwestfunks (SWF) im Mai 1967 über die Firma J. M. Voith
Gespräch von Gerd Schneider mit Carlos Knapp, Vorstandsmitglied der J. M. Voith GmbH, über das 100-jährige Jubiläum, über die Anzahl der Beschäftigten, über die Anfänge der Firmengeschichte, über den Papiermaschinenbau, Wasserturbinenbau, Getriebebau, über Zukunftsprojekte und über die Mitarbeiter.
3:35:50 - 4:00:30
Hörfunksendung des Süddeutschen Rundfunks (SDR) "Von der Papiermühle zur Holzpapiermaschine" im Mai 1967 von Heinz Görlich
von 3:51:30 - 3:53:10
Ernst Raithelhuber, Diplom-Ingenieur und Archivar der J. M. Voith GmbH, über den Streit zwischen Johann Matthäus Voith und Heinrich Voelter über Patent- und Vertragsverletzungen
1. 0:01:10 - 3:10:30
Übertragung des Festakts anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der J. M. Voith GmbH in der Karl-Rau-Halle in Heidenheim an der Brenz.
Abfolge:
- Voith-Kammerorchester unter der Leitung von Gerhard Saal spielt den Huldigungsmarsch von Edvard Grieg
- Hanns Voith, Seniorchef J.M. Voith GmbH, Begrüßung
- Hugo Rupf, Vorsitzender der Geschäftsführung J. M. Voith GmbH
- Willi Frohmajer, Betriebsratsvorsitzender bei der J. M. Voith GmbH
- Voith-Kammerorchester
- Hans-Otto Schwarz, Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg
- Theodor Eschenburg, Professor für Politikwissenschaft und Prorektor an der Universität Tübingen
- Walter Rainers, Mitglied des Vereins Deutscher Maschinenbau-Anstalten (VDMA)
- Richard Freudenberg, Mitglied des Bundesverbandes der deutschen Industrie
- Konrad Theiss, Präsident der Industrie- und Handelskammer Heidenheim-Aalen
- Elmar Doch, Oberbürgermeister der Stadt Heidenheim
- Heinrich Lehmann, Präsident des Bundesbahn-Zentralamtes für Technik und Beschaffung in München
- Karl-Erhard Scheufelen, kaufmännischer Geschäftsführer der Papierfabrik Scheufelen und Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP)
- Karl Frank, ehemaliger Finanzminister von Baden-Württemberg (FDP) und Vorstandsvorsitzender der Energie-Versorgung Schwaben AG
- Karl Laschtowiczka, Vertreter der ausländischen Tochtergesellschaften
- G. Gabin, Auslandesvertreter von J. M. Voith GmbH
- Colette Schuler-Voith, Nichte von Hanns Voith
- Voith-Kammerorchester
2. Hörfunksendungen
3:10:35 - 3:17:40
Hörfunksendung des Süddeutschen Rundfunks (SDR) kurz vor dem 20.05.1967 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der J. M. Voith GmbH
Gespräch von Henry Bernhard mit Hugo Rupf, Vorsitzender der Geschäftsführung J. M. Voith GmbH, über die Exportentwicklung von Voith nach der Hannover-Messe, über Wünsche und Forderungen des deutschen Maschinenbaus
3:17:45 - 3:21:50
Hörfunksendung des Südwestfunks (SWF) im Mai 1967 über die Firma J. M. Voith
Hugo Rupf, Vorsitzender der Geschäftsführung J. M. Voith GmbH, über die Exportentwicklung von Voith
3:21:50 - 3:28:21
Hörfunksendung "Zeitfunk" des Bayerischen Rundfunks am 19.05.1967 über die Firma J. M. Voith
Gespräch von Manfred Wende mit Carlos Knapp, Vorstandsmitglied der J. M. Voith GmbH, über Maschinen, die Voith hergestellt hat und die Morgen besichtigt werden kiönnen, über die Anfänge der Firmengeschichte
3:28:25 - 3:35:48
Hörfunksendung des Südwestfunks (SWF) im Mai 1967 über die Firma J. M. Voith
Gespräch von Gerd Schneider mit Carlos Knapp, Vorstandsmitglied der J. M. Voith GmbH, über das 100-jährige Jubiläum, über die Anzahl der Beschäftigten, über die Anfänge der Firmengeschichte, über den Papiermaschinenbau, Wasserturbinenbau, Getriebebau, über Zukunftsprojekte und über die Mitarbeiter.
3:35:50 - 4:00:30
Hörfunksendung des Süddeutschen Rundfunks (SDR) "Von der Papiermühle zur Holzpapiermaschine" im Mai 1967 von Heinz Görlich
von 3:51:30 - 3:53:10
Ernst Raithelhuber, Diplom-Ingenieur und Archivar der J. M. Voith GmbH, über den Streit zwischen Johann Matthäus Voith und Heinrich Voelter über Patent- und Vertragsverletzungen
4'00
Folio (Höhe x Breite)
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband (Anfang Musik übersteuert, daher verzerrt)
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband (Anfang Musik übersteuert, daher verzerrt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ