118. Sitzung des Präsidiums des MR vom 14. Juni 1989: Bd. 5
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BArch DC 20-I/4/6473
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 17. Juni 1986 bis 17. Nov. 1989 >> 1989 >> 118. Sitzung des Präsidiums des MR vom 14. Juni 1989
1989
Enthält:
Beschlüsse über:
Teilnahme einer Schülermannschaft der DDR an der 30. Internationalen Mathematik-Olympiade 1989 vom 13.-24. Juli 1989 in Braunschweig (BRD)
Entsendung des Staatsschauspiels Dresden in die BRD
Entsendung der Dresdner Philharmonie nach Japan
Entsendung des Balletts der Deutschen Staatsoper Berlin nach Italien vom 3.-9. Juli 1989
Offizieller Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Tunesischen Republik, Abdelhamid Escheikin vom 14.-17. Juni 1989 in der DDR
Einladung des Stellvertretenden UN-Generalsekretärs für internationale ökonomische und soziale Angelegenheiten Rafeeuddin Ahmed, zu einem Besuch der DDR vom 17.-21. Juni 1989
Mitgliedschaft einer DDR-Vertreterin in der UN-Unterstützungsgruppe hervorragender Frauen zur Verbesserung der Lage südafrikanischer und namibischer Flüchtlinge
Veränderung in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion
Beschlüsse über:
Tage der Kultur der DDR in der SSR Tage der Kultur der SSR in der DDR
Beschluß über die Bildung des Instituts für Psychologie der Akademie der Wissenschaften
Bericht über den Arbeitsbesuch des Genossen W. Krolikowski, Mitglied des PB und Sekretär des ZK der SED, vom 15.-18. Mai 1989 in der VR Bulgarien
Beschluß über die Aufhebung der Höchstbegrenzung der zusätzlichen Altersversorgung der Intelligenz für Herrn Herbert Schomenn
Beschluß über die Gestaltung von Kooperationsbeziehungen mit Firmen aus dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet
Beschlüsse über:
Teilnahme einer Schülermannschaft der DDR an der 30. Internationalen Mathematik-Olympiade 1989 vom 13.-24. Juli 1989 in Braunschweig (BRD)
Entsendung des Staatsschauspiels Dresden in die BRD
Entsendung der Dresdner Philharmonie nach Japan
Entsendung des Balletts der Deutschen Staatsoper Berlin nach Italien vom 3.-9. Juli 1989
Offizieller Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Tunesischen Republik, Abdelhamid Escheikin vom 14.-17. Juni 1989 in der DDR
Einladung des Stellvertretenden UN-Generalsekretärs für internationale ökonomische und soziale Angelegenheiten Rafeeuddin Ahmed, zu einem Besuch der DDR vom 17.-21. Juni 1989
Mitgliedschaft einer DDR-Vertreterin in der UN-Unterstützungsgruppe hervorragender Frauen zur Verbesserung der Lage südafrikanischer und namibischer Flüchtlinge
Veränderung in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion
Beschlüsse über:
Tage der Kultur der DDR in der SSR Tage der Kultur der SSR in der DDR
Beschluß über die Bildung des Instituts für Psychologie der Akademie der Wissenschaften
Bericht über den Arbeitsbesuch des Genossen W. Krolikowski, Mitglied des PB und Sekretär des ZK der SED, vom 15.-18. Mai 1989 in der VR Bulgarien
Beschluß über die Aufhebung der Höchstbegrenzung der zusätzlichen Altersversorgung der Intelligenz für Herrn Herbert Schomenn
Beschluß über die Gestaltung von Kooperationsbeziehungen mit Firmen aus dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
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