Stimmen zum Frieden und zur Wiederaufrüstung - Korrespondenz, Zeitungsartikel, Flugblätter
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 338
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Kirche, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft
1950-1954
Enthält: u.a.: Gustav Heinemann, Gründe für seinen Rücktritt als Innenminister, in: Die Stimme der Gemeinde, Nr. 11, 1950; Gustav Heinemann u.a., Notgemeinschaft für den Frieden Europas, Aufruf an das deutsche Volk! Es geht um Krieg oder Frieden, 1952; Bundestagspräsident Hermann Ehlers, Artikel "Meditation in Moll", Leserbrief von Pfarrer Hermann Korth in den Aachener Nachrichten zur Debatte im Bundestag über den "deutschen Wehrbeitrag", 1952; Propst Karl Herbert, Herborn, Fragen an die Entschließung "Wehrbeitrag und christliches Gewissen", 1952; Pfarrer Hermann Korth, Erläuterung zu seinem Leserbrief, 1952; Hans Meyer, "...denn wer das Schwert nimmt..." Matth. 26, 52, Entwurf, 1952; Aktennotiz über eine Besprechung mit den Herren Storat und Janssen, Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft, 1952; Präses Heinrich Held, biblisch begründete Ablehnung der Wiederaufrüstung durch Pfarrer Kurt Essen, 1952; Ausschuss für öffentliche Fragen der Ev. Kirche im Rheinland, Stellungnahme zur Kriegsdienstverweigerung, 1954; Kirchliche Bruderschaft im Rheinland, Erklärung zur Grundsatzerklärung der Bundesregierung auf der Londoner und der Pariser Konferenz, 1954; Karl Barth, Rede, gehalten bei der der Gedenkfeier für die Opfer des Krieges und des Nationalsozialismus, 1954; Oberkirchenrat Joachim Beckmann u.a., An die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, Wiederbewaffnung, 1954.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ