Papst Julius II. teilt Kaiser Maximilian I. mit, dass er im Ringen mit der Republik Venetiarum ((1)) u. deren Dogen Leonardus Lauredanus um die Rückgewinnung der Provinz Romandiole Veneti ((2)) für den Kirchenstaat, das Interdikt gegen Venedig aufgehoben hat. S: A. A: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Julius II.
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Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2265
Registratursignatur/AZ: 1. Schubl.No. 25 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: pp. Breve
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1501-1550
1510 Februar 25
Enthält: Fußnoten:
1) Venedig (ital. Venezia, I)
2) Romagna (Landschaft)
3) Rom (Roma, I)
siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Julius II. (leicht besch.)
1) Venedig (ital. Venezia, I)
2) Romagna (Landschaft)
3) Rom (Roma, I)
siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Julius II. (leicht besch.)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
lat
Besiegelung/Beglaubigung: mit rückwärtig aufgedrücktem Verschluss-Sg., leicht besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom (St. Peter)
Vermerke: KV: Sigismundus
Originaldatierung: Datum Rome ((3)) apud sanctum Petrum ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1510
Monat: 2
Tag: 25
Äußere Beschreibung: B: 49,50; H: 16,00
Siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Julius II. (leicht besch.)
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom (St. Peter)
Vermerke: KV: Sigismundus
Originaldatierung: Datum Rome ((3)) apud sanctum Petrum ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1510
Monat: 2
Tag: 25
Äußere Beschreibung: B: 49,50; H: 16,00
Siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Julius II. (leicht besch.)
evtl. Irrläufer, die Urk. gehört nach Empfängerprovenienz eindeutig in die Königskanzlei, auch ist sie im Altrep. von 1624 nicht aufgeführt (die hier erfolgte Zuwesiung geschah nach Sachzusammenhang), aber über die erhaltene alte blaue Urkundentasche ist die Zugehörung zum Archiv des Hochstifts Regensburg eindeutig, wohl (auf noch nicht geklärtem Weg) nach 1624 dorthin gelangt; eine Abschrift des 18./frühen 19. Jhd. entnommen, jetzt HOCHSTIFT REGENSBURG HOFRAT vorl. Nr. 611 Querverweise: vgl. Urk. Nr. 2162, 2167, 2168, 2169, 2174, 2228, 2259 u. 2260 (weitere Irrläufer) Altrep. (vor 1800): HSR 13-112
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Julius II.
Reich: Kaiser/Könige \ Maximilian I.
Venedig (Venezia, I), Republik: Dogen \ Loredan, Leonardo
Sigismund: pp. Kanzlei, Rom
Rom (Roma, I), Stadt: St. Peter \ Ausstellungsort
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Julius II.
Reich: Kaiser/Könige \ Maximilian I.
Venedig (ital. Venezia, I), Republik
Venedig (ital. Venezia, I), Republik: Dogen \ Loredan, Leonardo
Romagna (Landschaft in Norditalien)
pp. Breve
Interdikt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
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