Leute im Land: Helmut Gebhardt, Landgestüt Marbach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 D941045/106
C941045/106
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994 >> August 1994
Mittwoch, 17. August 1994
Gespräch mit Helmut Gebhardt, dem neuen Leiter des Haupt- und Landgestüts Marbach. GEBHARDT: Er ist auf einem Bauernhof in Hohenlohe aufgewachsen und hatte daher schon früh Kontakt mit Tieren. Er absolvierte eine landwirtschaftliche Lehre und anschließend ein Studium an der Universität Hohenheim. Er trägt nun die Berufsbezeichnung "Landoberstallmeister". Das Landgestüt besteht aus drei Gestütshöfen (Pferdezucht und Hengsthaltung), einem landwirtschaftlichen Betrieb und verschiedenen Anstalten zur Leistungsprüfung in der gesamten landwirtschaftlichen Tierzucht. Marbach ist bekannt durch seine Vollblutaraberzucht.
SDR 1
0:11:45; 0'11
Audio-Visuelle Medien
Gebhardt, Helmut
Marbach an der Lauter, Landgestüt : Dapfen, Gomadingen RT
Landwirtschaft: Haupt- und Landgestüt Marbach
Tier: Pferd
Tier: Tierzucht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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