Schriftwechsel mit verschiedenen Firmen und Behörden
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31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt, Nr. 88 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 177
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt >> 1. Holzhaus- und Hallenbau GmbH >> 1.1 Leitung und Organisation >> 1.1.3 Firmenkorrespondenz
1941 - 1943
Enthält u.a.: Schriftwechsel mit der Fa. F. Kirchhoff, Allenstein (heute Olsztyn, Polen).- Briefkopf der Fa. F. Kirchhoff, Asphalt- und Teer-Straßenbau, Zweigniederlassung Allenstein/Ostpreußen, 1941-1942.- Bau einer Baracke für Straßenbauarbeiter für die Fa. F. Kirchhoff.- Schriftwechsel der Holzhaus- und Hallenbau GmbH in Chemnitz mit ihrem Richtmeister Robert Kempe.- Bauzeichnung einer Unterkunftsbaracke für die Fa. F. Kirchhoff, verschiedene Maßstäbe, 1941 (Riss).- Frachtbriefe über die Versendung von Baracken.- Zahlungsverkehr.- Beschaffung von Baumaterialien.- Bauzeichnung einer B-Baracke auf dem Grundstück Blankenauer Straße Parzelle 2100, verschiedene Maßstäbe, 30. Oktober 1941 (Riss).- Preis- und Materialkalkulationen für Barackenbauten in Chemnitz und Umgebung.- Informationen und Merkblatt zur Baustandsberichterstattung, herausgegeben vom Hauptausschuss Bau beim Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion, 15. November 1943 (2 Druckschriften).- Rundschreiben Nr. 10 und 11 an die Betriebsführer der kriegswichtigen gewerblichen Wirtschaft im Bereich der Rüstungskommission IVa, herausgegeben von der Rüstungskommission IVa des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion und Generalbevollmächtigten für Rüstungsaufgaben im Vierjahresplan, Dresden, November und Dezember 1943 (2 Druckschriften).- Herstellungsanweisungen an die Fa. Holzhaus- und Hallenbau GmbH vom Sonderausschuss 13 des Hauptausschusses Bau.- Schriftwechsel mit Dr. Erich Seidel, Vertrauensmann des Sonderausschusses 13.- Schriftwechsel mit dem Sägewerk Heinrich Biermann.- Briefkopf der Fa. Heinrich Biermann Sägewerk Bienenmühle, Sägewerk, Hobelwerk, Kistenfabrik, Rechenberg-Bienenmühle, 1943.- Lohnschnittaufträge an das Sägewerk Heinrich Biermann.- Schriftwechsel mit der Holzgroßhandlung Eduard Arnold.- Briefkopf der Fa. Eduard Arnold, Holzgroßhandlung, Chemnitz, 1943.- Auftragszettel über Holzlieferungen.- Listen über die für die Holzhaus- und Hallenbau GmbH geschlagenen Holzarten, -maße und -mengen.- Verladelisten von Waggons.- Schriftwechsel mit dem Baugeschäft Bruno Reupert.- Briefkopf der Fa. Bruno Reupert, Bauausführung und Architektur, Neu- und Umbauten, Reparaturen aller Art und Bauwarenhandlung, Chemnitz, 1943.
darin: : 2 Risse.- 4 Druckschriften.
darin: : 2 Risse.- 4 Druckschriften.
Fa. Holzhaus- und Hallenbau GmbH, Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 09.13 Holzverarbeitung, Kulturwarenindustrie (Tektonik)
- VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt (Bestand)
- 1. Holzhaus- und Hallenbau GmbH (Gliederung)
- 1.1 Leitung und Organisation (Gliederung)
- 1.1.3 Firmenkorrespondenz (Gliederung)