Akten des Landgrafen Philipp sowie des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Graf Ludwig, auch gemeinsam mit den Grafen von Nassau-Weilburg und Nassau-Idstein; dem Stadtschreiber und Notar Georg Rüll in Fulda; Dr. Joist Didamar; dem Statthalter zu Marburg Lic. Johann Keudel und Heinrich Lersner; dem Oberförster zu Romrod; dem Rentmeister zu Nidda Reinhard Abel. - Dabei: Schreiben des Kanzlers Scheffer an den Kammersekretär Alexander Pflüger
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Akten des Landgrafen Philipp sowie des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Graf Ludwig, auch gemeinsam mit den Grafen von Nassau-Weilburg und Nassau-Idstein; dem Stadtschreiber und Notar Georg Rüll in Fulda; Dr. Joist Didamar; dem Statthalter zu Marburg Lic. Johann Keudel und Heinrich Lersner; dem Oberförster zu Romrod; dem Rentmeister zu Nidda Reinhard Abel. - Dabei: Schreiben des Kanzlers Scheffer an den Kammersekretär Alexander Pflüger
3, 2911
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.122 Stolberg-Königstein
1559-1564
Enthält: 1559 Februar. Nr. 2891
Enthält: Juni. Rückzahlung des Pfandschillings an dem Amte Homburg v.d. H. an Graf Ludwig. (In der Urkundenabteilung, Quittungen.)
Enthält: November und ohne Datum. Zeugenverhör im Kammergerichtsprozeß Königstein gegen Hessen wegen des Streithains
Enthält: Kommission für den Kanoniker zu Fritzlar Kurt Weingarten, für den fuldaischen Kanzler Jost Staud und den Syndikus Jost. Loher zu Wetzlar. Schreibgebühren des Stadtschreibers Rüll
Enthält: 1560 Dezember. Sendung Christoph Hülsings und des Rentmeisters zu Trendelburg Heinrich Hesse an die Grafen Ludwig und Albrecht Georg zur Besichtigung der Ämter Hohenstein, Kelbra und Heringen, von denen die Grafen ein Amt für Frau Margarete v.d. Saale verschreiben wollen
Enthält: Instruktion für die Gesandten. Kammergerichtsprozeß Königstein gegen Hessen wegen des Klosters Hirzenhain. Haft des hessischen Schutzverwandten Heinrich Böhm
Enthält: 1561 Mai. Nr. 2893
Enthält: Juni, Juli. Bittschrift der Frau des Heinrich Böhm in Hirzenhain
Enthält: August - Oktober. Vergleichstag zu Nidda wegen der Grenze am Vogelsberg, Vermittlung der Räte des Pfalzgrafen Wolfgang
Enthält: 1562 Februar. Keudel und Lersner bitten Statthalter und Räte zu Kassel, ihnen die Irrungen zwischen Hessen und Königstein betreffende Akten zuzusenden
Enthält: 1563 März. Meisenheimer Verhandlungen vor den pfalzgräflichen Gesandten. Krankheit Didamars, seine Reise nach Speyer wegen des Kammergerichtsprozesses mit dem Deutschmeister um Grebenau
Enthält: Dezember. Verhandlungen des pfalzgräflichen Rates Dr. Gall Tuschelein wegen der Vogelsberger Grenzstreitigkeiten und wegen des Klosters Hirzenhain
Enthält: Antwort auf seine Werbung
Enthält: 1564 Juni, Juli. Streit wegen Holzhauens auf angeblich königsteinschem Gebiete im Gericht Burkhards
Enthält: Grenzgang
Enthält: Juni. Rückzahlung des Pfandschillings an dem Amte Homburg v.d. H. an Graf Ludwig. (In der Urkundenabteilung, Quittungen.)
Enthält: November und ohne Datum. Zeugenverhör im Kammergerichtsprozeß Königstein gegen Hessen wegen des Streithains
Enthält: Kommission für den Kanoniker zu Fritzlar Kurt Weingarten, für den fuldaischen Kanzler Jost Staud und den Syndikus Jost. Loher zu Wetzlar. Schreibgebühren des Stadtschreibers Rüll
Enthält: 1560 Dezember. Sendung Christoph Hülsings und des Rentmeisters zu Trendelburg Heinrich Hesse an die Grafen Ludwig und Albrecht Georg zur Besichtigung der Ämter Hohenstein, Kelbra und Heringen, von denen die Grafen ein Amt für Frau Margarete v.d. Saale verschreiben wollen
Enthält: Instruktion für die Gesandten. Kammergerichtsprozeß Königstein gegen Hessen wegen des Klosters Hirzenhain. Haft des hessischen Schutzverwandten Heinrich Böhm
Enthält: 1561 Mai. Nr. 2893
Enthält: Juni, Juli. Bittschrift der Frau des Heinrich Böhm in Hirzenhain
Enthält: August - Oktober. Vergleichstag zu Nidda wegen der Grenze am Vogelsberg, Vermittlung der Räte des Pfalzgrafen Wolfgang
Enthält: 1562 Februar. Keudel und Lersner bitten Statthalter und Räte zu Kassel, ihnen die Irrungen zwischen Hessen und Königstein betreffende Akten zuzusenden
Enthält: 1563 März. Meisenheimer Verhandlungen vor den pfalzgräflichen Gesandten. Krankheit Didamars, seine Reise nach Speyer wegen des Kammergerichtsprozesses mit dem Deutschmeister um Grebenau
Enthält: Dezember. Verhandlungen des pfalzgräflichen Rates Dr. Gall Tuschelein wegen der Vogelsberger Grenzstreitigkeiten und wegen des Klosters Hirzenhain
Enthält: Antwort auf seine Werbung
Enthält: 1564 Juni, Juli. Streit wegen Holzhauens auf angeblich königsteinschem Gebiete im Gericht Burkhards
Enthält: Grenzgang
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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