I. Vertrag unter den Gebrüdern Grafen Christoph Ludwig, Ludwig, Wolfgang Ernst und Johann Dieterich zu Löwenstein, den Vollzug des Interimsrezesses vom 29. Juli 1611 (s.Nr. 134) die gemeinschaftliche Regierung und Cammeralverwaltung der Grafschaft Wertheim sowie deren Vertretung gegen Auswärtige, auf 9 Jahre von Petri 1612 an betr., d.d. 10. Oktober 1611 (Originalurkunde, zwei Copien und 3 Extracte), II. Vertrag unter denselben, über das Verfahren in Rechtsstreitigkeiten, die aus der Gemeinschaft an der Grafschaft Wertheim entspringen, d.d. 10. Oktober 1611 (zwei Originalurkunden)
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I. Vertrag unter den Gebrüdern Grafen Christoph Ludwig, Ludwig, Wolfgang Ernst und Johann Dieterich zu Löwenstein, den Vollzug des Interimsrezesses vom 29. Juli 1611 (s.Nr. 134) die gemeinschaftliche Regierung und Cammeralverwaltung der Grafschaft Wertheim sowie deren Vertretung gegen Auswärtige, auf 9 Jahre von Petri 1612 an betr., d.d. 10. Oktober 1611 (Originalurkunde, zwei Copien und 3 Extracte), II. Vertrag unter denselben, über das Verfahren in Rechtsstreitigkeiten, die aus der Gemeinschaft an der Grafschaft Wertheim entspringen, d.d. 10. Oktober 1611 (zwei Originalurkunden)
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. A Nr. 138
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. A Lehen- und Besitzrechte
Lehen- und Besitzrechte >> Ohne Zuordnung >> 1157-1650
1611
Archivale
Wertheim TBB; Grafschaft, Vertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ