Privilegien der Stadt Scheer
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Nr. 1396
Rep. II Pk. 186
K.IV, F.37 Nr.1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Friedberg-Scheer: Akten
Friedberg-Scheer: Akten >> 8. Untertanen- und Gemeindesachen >> 8.8. Gemeindesachen >> 8.8.1. Allgemeines, Streitigkeiten
(1289-) 1578-1668 (1784)
Darin:
1) 1289 Juni 20
König Rudolf verleiht Rat und Bürgerschaft zu Scheer alle Rechte, Freiheiten und Gewohnheiten der Stadt Freiburg im Breisgau.
3 Abschriften
2) 1346 Mai 8 Augsburg
Kaiser Ludwig bestätigt auf Bitten des Grafen Wilhelm von Montfort die Privilegien der Stadt Scheer.
4 Abschriften, Papier
3) 1376 Febr. 13 Basel
Herzog Leopold von Österreich bekundet, daß, nachdem die Stadt Scheer mit eigenen Steuergeldern zurückgelöst wurde, die Stadt Scheer nicht mehr gegen ihren Willen verpfändet wird, und bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
4 Abschriften, Papier
4) 1472 Mai 4
Graf Eberhard von Sonnenberg tritt das Umgeld an die Stadt Scheer ab.
Abschrift, Papier
5) 1489 Mai 17 Innsbruck
Kaiser Friedrich III. erlaubt der Stadt Scheer, Wegzoll zur Verbeesserung ihrer Straßen zu erheben.
2 Abschriften, Papier
6) 1559 Mai 31 Augsburg
Kaiser Ferdinand I. bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
2 Abschriften, Papier
7) 1578 Mai 17 Wien
Kaiser Rudolf II. bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
3 Abschriften, Papier
8) 1613 Febr. 15 Wien
Kaiser Matthias bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
Abschrift, Papier
9) 1640 März 20 Wien
Kaiser Ferdinand III. bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
Abschrift, Papier
10) 1668 Juni 16 Wien
Kaiser Leopold I. bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
2 Abschriften, Papier
11) Quittung für Truchseß Wilhelm Heinrich von Waldburg über 30 Goldgulden für die Auslösung der Privilegien der Stadt Scheer von 1623
1) 1289 Juni 20
König Rudolf verleiht Rat und Bürgerschaft zu Scheer alle Rechte, Freiheiten und Gewohnheiten der Stadt Freiburg im Breisgau.
3 Abschriften
2) 1346 Mai 8 Augsburg
Kaiser Ludwig bestätigt auf Bitten des Grafen Wilhelm von Montfort die Privilegien der Stadt Scheer.
4 Abschriften, Papier
3) 1376 Febr. 13 Basel
Herzog Leopold von Österreich bekundet, daß, nachdem die Stadt Scheer mit eigenen Steuergeldern zurückgelöst wurde, die Stadt Scheer nicht mehr gegen ihren Willen verpfändet wird, und bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
4 Abschriften, Papier
4) 1472 Mai 4
Graf Eberhard von Sonnenberg tritt das Umgeld an die Stadt Scheer ab.
Abschrift, Papier
5) 1489 Mai 17 Innsbruck
Kaiser Friedrich III. erlaubt der Stadt Scheer, Wegzoll zur Verbeesserung ihrer Straßen zu erheben.
2 Abschriften, Papier
6) 1559 Mai 31 Augsburg
Kaiser Ferdinand I. bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
2 Abschriften, Papier
7) 1578 Mai 17 Wien
Kaiser Rudolf II. bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
3 Abschriften, Papier
8) 1613 Febr. 15 Wien
Kaiser Matthias bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
Abschrift, Papier
9) 1640 März 20 Wien
Kaiser Ferdinand III. bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
Abschrift, Papier
10) 1668 Juni 16 Wien
Kaiser Leopold I. bestätigt die Privilegien der Stadt Scheer.
2 Abschriften, Papier
11) Quittung für Truchseß Wilhelm Heinrich von Waldburg über 30 Goldgulden für die Auslösung der Privilegien der Stadt Scheer von 1623
Friedberg-Scheer
1 Bü
Archivale
Scheer SIG; (Oberamt, Stadt), Privilegien
Scheer SIG; (Oberamt, Stadt), Verträge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Fürstlich Thurn und Taxissches Archiv Obermarchtal (Tektonik)
- Friedberg-Scheer (Tektonik)
- Friedberg-Scheer: Akten (Bestand)
- 8. Untertanen- und Gemeindesachen (Gliederung)
- 8.8. Gemeindesachen (Gliederung)
- 8.8.1. Allgemeines, Streitigkeiten (Gliederung)