Ursprünglicher Gläubiger: Bürgermeister Fewe Fewen in Emden und Wille Detleffs als Vormünder der Kinder des Eilard Detleffs Gläubiger im Jahre 1744: Deputierter Addo Terborg in Manslagt und Freiherr von Wedel Höhe des Kredits bzw. der Schuld: 1.200 Reichstaler Jahr der Aufnahme des Kredits bzw. Jahr des Entstehens der Schuld: 1646
Vollständigen Titel anzeigen
NLA HA, Rep. 5b, Nr. 58
Rep. 5b Preußische Kommission - Schuldenkommission
Preußische Kommission - Schuldenkommission >> 1 KOMMISSION ZUR UNTERSUCHUNG DES FÜRSTLICHEN KREDITWESENS >> 1.2 Spezialia
1744 - 1779
Verzeichnung
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: Detleffs
Detleffs, Eilard
Detleffs, Wille
Fewen, Fewe, Bürgermeister, Emden
Terborg, Addo, Manslagt
Wedel, Freiherr von
Emden, Fewe Fewen, Bürgermeister
Manslagt, Addo Terborg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:29 MESZ
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- Nds. Landesarchiv, Abt. Aurich (Archivtektonik)
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- Preußische Kommission - Schuldenkommission (Bestand)
- 1 KOMMISSION ZUR UNTERSUCHUNG DES FÜRSTLICHEN KREDITWESENS (Gliederung)
- 1.2 Spezialia (Gliederung)
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