Der Knappe Johann Snetberg, dessen Ehefrau Margareta und Tochter Alheydis verkaufen der Äbtissin Katharina und dem Stift Freckenhorst Renten von 1 Mark aus dem Hofe thon Haghen im Kirchspiel Freckenhorst - Lehngut der Äbtissin - für 12 Mark Münsterisch. Zeugen: Wernerus, Pleban, Johannes de Horst sacerdos, Hermann Wlf, Hermann de Losynghen, canonici in Freckenhorst, Bruno de Verenhove, Wicbold dor den Haghen, Gerhard de Oldenberghe, Engelbert de Coslinctorpe.
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Der Knappe Johann Snetberg, dessen Ehefrau Margareta und Tochter Alheydis verkaufen der Äbtissin Katharina und dem Stift Freckenhorst Renten von 1 Mark aus dem Hofe thon Haghen im Kirchspiel Freckenhorst - Lehngut der Äbtissin - für 12 Mark Münsterisch. Zeugen: Wernerus, Pleban, Johannes de Horst sacerdos, Hermann Wlf, Hermann de Losynghen, canonici in Freckenhorst, Bruno de Verenhove, Wicbold dor den Haghen, Gerhard de Oldenberghe, Engelbert de Coslinctorpe.
B 209u, 115
B 209u Stift Freckenhorst - Urkunden
Stift Freckenhorst - Urkunden >> 3. 1326 bis 1350
1341 Juli 15
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Stift Freckenhorst (Tektonik)
- Stift Freckenhorst / Urkunden (Bestand)
- 3. 1326 bis 1350 (Gliederung)