Behinderten-Sportverband Niedersachsen BSN; Personendossiers Vorstand
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OA Bestand 67 Nr. 7
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1900-2007
enthält: Unterlagen zu Vorstandsmitgliedern und Funktionsträgern des BSN von A-Z (alphabetische Übersicht am Aktenanfang),
darin: Lebensläufe inklusive Schriftverkehr, Fotos, Interviewmitschriften, Zeitungsausschnitte, persönliche Dokumente (Originale und Kopien), weitere Dokumente (Kopien) aus Archiven (Bundesarchiv, Staatsarchive), Bibliotheken und Internet Schriftwechsel und Fotos betr. Christian Dede (1906-1994), Mitbegründer u. VSN-Vorstand Manuskript Heiner Rust: Brauchen wir Behindertensport? 1987 Manuskripte Prof. H.-J. Dördel: Statement zur Frage der Beteiligung Behinderter an der Ausbildungsarbeit zum Erwerb der Rettungsschwimmabzeichen der DLRG, 1981 inkl. Schreiben an den damaligen BSN-Vorsitzenden Siegfried Scheffner Unterlagen folgender Personen: Rolf Altenburg, Sigrid Mausolff, geb. Baum, Walter Behrens, Karl-Heinz Berends, Carl Bohnert, Helmuth Bohnert, Erich Bornemann, Margarete Buchholz, Gerhard Buchholz, Christian Dede, Kurt Eikenköter, Emke Frerichs, Alfred Gebert, Walter Graßhoff, Franz Grimm, Werner Grübmeyer, Alfred Hermann, Johannes Hohenhövel, Hans-Georg Horstmann, Helmut Huth, Thomas Günter Hundt, Heinz Klimkewitz, Horst Krabel, Horst Kretschmar, Lieselotte Kretschmar, Herbert Kuhnt, Johannes Latki, Wolfgang Lettenbaur, Joachim Linke, Theodor Maier, Rudi Meyer, Rolf Müller, Johannes Paulsen, Rolf Havliza, Günter Quandt, Ernst Roeder, Heiner Rust, Werner Scherler, Siegfried Scheffner, Willi Schwarz, Willi Schwerdtfeger, Erwin Silbersiepe, Hans Staeglich, Reinhard Stelzer, Heinrich Stille, Friedrich Stöter, Hans Stöver, Werner Thara, Friedrich Theiß, Franz Tödter, Josef Tourneur, Gerhard Veen, Kurt Wegner
darin: Lebensläufe inklusive Schriftverkehr, Fotos, Interviewmitschriften, Zeitungsausschnitte, persönliche Dokumente (Originale und Kopien), weitere Dokumente (Kopien) aus Archiven (Bundesarchiv, Staatsarchive), Bibliotheken und Internet Schriftwechsel und Fotos betr. Christian Dede (1906-1994), Mitbegründer u. VSN-Vorstand Manuskript Heiner Rust: Brauchen wir Behindertensport? 1987 Manuskripte Prof. H.-J. Dördel: Statement zur Frage der Beteiligung Behinderter an der Ausbildungsarbeit zum Erwerb der Rettungsschwimmabzeichen der DLRG, 1981 inkl. Schreiben an den damaligen BSN-Vorsitzenden Siegfried Scheffner Unterlagen folgender Personen: Rolf Altenburg, Sigrid Mausolff, geb. Baum, Walter Behrens, Karl-Heinz Berends, Carl Bohnert, Helmuth Bohnert, Erich Bornemann, Margarete Buchholz, Gerhard Buchholz, Christian Dede, Kurt Eikenköter, Emke Frerichs, Alfred Gebert, Walter Graßhoff, Franz Grimm, Werner Grübmeyer, Alfred Hermann, Johannes Hohenhövel, Hans-Georg Horstmann, Helmut Huth, Thomas Günter Hundt, Heinz Klimkewitz, Horst Krabel, Horst Kretschmar, Lieselotte Kretschmar, Herbert Kuhnt, Johannes Latki, Wolfgang Lettenbaur, Joachim Linke, Theodor Maier, Rudi Meyer, Rolf Müller, Johannes Paulsen, Rolf Havliza, Günter Quandt, Ernst Roeder, Heiner Rust, Werner Scherler, Siegfried Scheffner, Willi Schwarz, Willi Schwerdtfeger, Erwin Silbersiepe, Hans Staeglich, Reinhard Stelzer, Heinrich Stille, Friedrich Stöter, Hans Stöver, Werner Thara, Friedrich Theiß, Franz Tödter, Josef Tourneur, Gerhard Veen, Kurt Wegner
Archivalie
Versehrtensport
Behindertensport
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ