Kirchenrechnungen und Kirchenkapitalien im Pfleggericht Hals.
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StAM, Regierung Burghausen 5252
BayHStA, GL 1272
StAM, Regierung Burghausen Regierung Burghausen
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1752, 1782 - 1794
Enthält u.a.: Hinterlegung der Schuldobligationscheinen für Kirchenkapitalien in feuerfesten Zechschreinen (Brand im Markt Hals); Anweisung für die Kirchenrechnungsorignale und Rapulare 1785; Umgang mit Obligationen, für die keine Schuldscheine vorhanden sind; Forderungen des Glockenmeisters Jacomini für die Herrstellung des Geläuts im Markt Hals; Zulage für Johann Biereder, Schullehrer in Hals, für musikalische Verrichtungen in der Achati-Fahrt; Jahrtagskapitalien der Kirche Aicha vorm Wald; Kirchenanleihe des Marktes Hals.
Akten
deutsch
Jacomini, Glockengießer
Biereder, Johann, Schullehrer zu Hals
Hals (Gde. u. Lkr. Passau), Markt, Schullehrer
Hals (Gde. u. Lkr. Passau), Markt, Kirche, Glocken
Hals (Gde. u. Lkr. Passau), Markt, Kirche, Achatifahrt
Hals (Gde. u. Lkr. Passau), Markt, Brand
Aicha vorm Wald (Lkr. Deggendorf), Kirche, Darlehen
Hals (Gde. u. Lkr. Passau), Markt, Kirchenanleihe
Hals (Gde. u. Lkr. Passau), Pfleggericht, Kirchenkapitalien
Hals (Gde. u. Lkr. Passau), Pfleggericht, Kirchenrechnungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ
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