Peter Riebel von Dittelsheim und seine Ehefrau Engel bekunden, dass sie von dem Spital auf den Liebfrauenberg zu Heßloch für 25 Gulden 1 1/2 Morge...
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B 15 Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg)
Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg) >> 1461-1480
1478 September 14
Ausf., Perg., anh. Sg. abgef.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Peter Riebel von Dittelsheim und seine Ehefrau Engel bekunden, dass sie von dem Spital auf den Liebfrauenberg zu Heßloch für 25 Gulden 1 1/2 Morgen Acker in dem Tal bei Jost Bischof und Klaus Fürst und einen Morgen in dem Mittelgrund bei Klaus Jerloch und Jeckel Koch verkauft und sich zur Zahlung des Kaufpreises bei Stellung genannter Unterpfänder verpflichtet haben - Zeugen: Just Bischof, Dietz Garnstock, Jeckel Hamman, Peter Drap, Peter Kunz, Heinrich Wolf und Klaus Schneider, Schöffen zu Dittelsheim
Vermerke (Urkunde): Siegler: Niklas Borngesser, Pfarrer zu Heßloch
Vermerke (Urkunde): Siegler: Niklas Borngesser, Pfarrer zu Heßloch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ