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Schreiben des Elisa Gordon an Theodor Fuchs
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Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe >> 7. Vianen >> 7.5. Vianen unter Lippe
1712-1718
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Begleitschreiben zu entnommenen Stücken; Fall des Peter Brinkmann (L 51 Nr. 244); Zahlungen an Gläubiger; Fragen der Regelung von Schulden; Aufstellungen über Ausgaben; tödliche Seuche der Rinder; Schriften und Gegenschriften über die Unabhängigkeit von Vianen; Unterhalt der Kornmühle von Ameide; Hochzeit von Landgraf Philipp von Hessen-Philippstal und Maria von Limburg, Bronkhorst und Styrum in Vianen; Lotteriegewinne von Detmoldern in Holland, darunter [Christoph] von Piderit, Jost Hermann Schröder, Christian Bucholtz, Johann Ludwig Hilgenkamp; Besetzung von vakanten Ämtern; Verhalten des J. F. Rappardus und Verweisung des Falls an das geistliche Gericht von Gouda (vgl. L 51 Nr. 255); unerwartetes Eintreffen eines Sohns des Grafen zur Lippe; Plan eines Verkaufs von Noordeloos; Tod des H. W. Gordon; Garantie der Könige von England und Preußen für die Unabhängigkeit Vianens; Ansprüche des Herrn de La Claveliere; Plan von Münzprägung in Vianen; Liste der Münzprägungen in Holland; Plan einer militärischen Schutztruppe für Vianen; Suche eines Nachfolgers für H.W. Gordon als Prediger; Verhandlungen über Noordeloos; Einbindung von Büchern (Teil IV von 'Larray, Histoire'); Totschlag des Jägers Nikolaus Maus (L 51 Nr. 210); Wunsch nach Berufung des NN Temmink zum Prediger; Erwerb von Büchern (´La cité mystique de Dieu´ [von Maria de Jesús, Brüssel 1715 ff.] auf Anweisung des Grafen zur Lippe); Zahlung des hundertsten Pfennig an Holland; Suche nach einem Prediger; Erbansprüche der Familie Solms; Deutung des Wappens von Vianen
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.