Protokoll Nr. 54/55.- Sitzung am 22. November 1955: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/44566
DY 30/J IV 2/2A/460
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1953-1960, Band 2 >> Sitzungen 1955 >> November >> Protokoll Nr. 54/55.- Sitzung am 22. November 1955
1955
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/451 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/460 Beschlussauszüge: DY 30/4575 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Plakate zum 80. Geburtstag des Genossen Wilhelm Pieck - 3. Ausarbeitung einer Regierungserklärung zu den Ergebnissen der Genfer Konferenz der Außenminister - 4. Postverkehr (Paketverkehr) zu Weihnachten - 5. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit des Ministerrats und zur Verbesserung der Struktur der Regierung - 6. Direktive für die Verbesserung der Arbeit in der Grundstoffindustrie, des Maschinenbaus und des Verkehrswesens - 7. Abschluß von Verträgen über Rechtshilfe in Zivil-, Familien- und Strafsachen zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen, der CSR und der Volksrepublik Ungarn - 8. Entwurf der Verordnung über Eheschließung und Eheauflösung - 9. Aufbau des Industriezweiges Flugzeugbau - 10. Maßnahmen zur weiteren raschen Aufwärtsentwicklung von Körperkultur und Sport in der DDR und über Maßnahmen zur Gewährleistung der in der Direktive des Politbüros gestellten Ziele - 11. Einsatz des Genossen Richard Gyptner als Botschafter der DDR in der Volksrepublik China - 12. Ergänzungsbeschluß zur Regierungsdelegation nach China - 13. Einladung des Genossen Walter Ulbricht nach Polen - 14. Einsatz von Professor Dr. Max Volmer als Kandidat für die Wahl des neuen Präsidenten der Deutschen Akademie der Wissenschaften - 15. Fragen der Versorgung: - a) Bericht über die Durchführung der letzten Beschlüsse des Politbüros - b) Einheitliche Verkaufspreise
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/451 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/460 Beschlussauszüge: DY 30/4575 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Plakate zum 80. Geburtstag des Genossen Wilhelm Pieck - 3. Ausarbeitung einer Regierungserklärung zu den Ergebnissen der Genfer Konferenz der Außenminister - 4. Postverkehr (Paketverkehr) zu Weihnachten - 5. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit des Ministerrats und zur Verbesserung der Struktur der Regierung - 6. Direktive für die Verbesserung der Arbeit in der Grundstoffindustrie, des Maschinenbaus und des Verkehrswesens - 7. Abschluß von Verträgen über Rechtshilfe in Zivil-, Familien- und Strafsachen zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen, der CSR und der Volksrepublik Ungarn - 8. Entwurf der Verordnung über Eheschließung und Eheauflösung - 9. Aufbau des Industriezweiges Flugzeugbau - 10. Maßnahmen zur weiteren raschen Aufwärtsentwicklung von Körperkultur und Sport in der DDR und über Maßnahmen zur Gewährleistung der in der Direktive des Politbüros gestellten Ziele - 11. Einsatz des Genossen Richard Gyptner als Botschafter der DDR in der Volksrepublik China - 12. Ergänzungsbeschluß zur Regierungsdelegation nach China - 13. Einladung des Genossen Walter Ulbricht nach Polen - 14. Einsatz von Professor Dr. Max Volmer als Kandidat für die Wahl des neuen Präsidenten der Deutschen Akademie der Wissenschaften - 15. Fragen der Versorgung: - a) Bericht über die Durchführung der letzten Beschlüsse des Politbüros - b) Einheitliche Verkaufspreise
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:30 MESZ
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