Informationsbesuch der Landespressekonferenz in Wien
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D651004/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1965 >> Mai
15. Mai 1965
(O-Ton) Josef Klaus, Dr., Christlich-Konservative Volkspartei, Bundeskanzler von Österreich: Beruhigtes Koalitionsklima / Ruhiger, sachlicher Wahlkampf / (Auf eine Frage des Vertreters der Stuttgarter Nachrichten:) Eigene Integrationspolitik / Beitrag zum europäischen Einigungswerk / Ähnlichkeit mit dem Konzept de Gaulles deutet nicht auf Nachahmung / Das Verhältnis Österreichs zu den unteren Donaustaaten: k.u.k. Monarchie / (2'57)
(O-Ton) Bruno Kreisky, Sozialistische Partei Österreichs: Um Österreich eine außenpolitische Atmosphäre schaffen, die Leben und Arbeit in Ruhe erlaubt / Normalisierung der Beziehungen zu allen Nachbarn / Österreich und die Völker im Donauraum / Das Schicksal Österreichs im zwanzigsten Jahrhundert / Außenpolitische Maxime: Neutralität / (3'17)
(O-Ton) Alfred Maleta, Dr., erster Präsident des österreichischen Nationalrats: Die Koalition, ein österreichisches Kuriosum / Regierung und Opposition in einem / Betrachtung aus verschiedenen Perspektiven / (2'25)
(O-Ton) Herr Zundric, Dr., Vertreter des österreichischen Bundespressedienstes: Vergleich Bundespressedienst mit Bundespresseamt Bonn / Österreichische Gegebenheiten / (2'41)
(O-Ton) Fritz Treffz-Eichhöfer, landespolitischer Redakteur des Mannheimer Morgen (unterlegt von Schrammelmusik in einem Heurigenlokal): Im Rahmen einer großen imperialen Vergangenheit / Offenes Entgegenkommen der österreichischen Politiker / (1'35)
(O-Ton) Werner Bollmann, Redakteur der Stuttgarter Nachrichten: Wien ist stark nach Osten gerichtet: die weiland habsburgischen Kronländer / Österreich ist wach für die Probleme in Deutschland / Wien, Zentrum der Musik- und Sprechbühne / (1'45)
(O-Ton) Bruno Kreisky, Sozialistische Partei Österreichs: Um Österreich eine außenpolitische Atmosphäre schaffen, die Leben und Arbeit in Ruhe erlaubt / Normalisierung der Beziehungen zu allen Nachbarn / Österreich und die Völker im Donauraum / Das Schicksal Österreichs im zwanzigsten Jahrhundert / Außenpolitische Maxime: Neutralität / (3'17)
(O-Ton) Alfred Maleta, Dr., erster Präsident des österreichischen Nationalrats: Die Koalition, ein österreichisches Kuriosum / Regierung und Opposition in einem / Betrachtung aus verschiedenen Perspektiven / (2'25)
(O-Ton) Herr Zundric, Dr., Vertreter des österreichischen Bundespressedienstes: Vergleich Bundespressedienst mit Bundespresseamt Bonn / Österreichische Gegebenheiten / (2'41)
(O-Ton) Fritz Treffz-Eichhöfer, landespolitischer Redakteur des Mannheimer Morgen (unterlegt von Schrammelmusik in einem Heurigenlokal): Im Rahmen einer großen imperialen Vergangenheit / Offenes Entgegenkommen der österreichischen Politiker / (1'35)
(O-Ton) Werner Bollmann, Redakteur der Stuttgarter Nachrichten: Wien ist stark nach Osten gerichtet: die weiland habsburgischen Kronländer / Österreich ist wach für die Probleme in Deutschland / Wien, Zentrum der Musik- und Sprechbühne / (1'45)
0:20:02; 0'20
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg
Baden-Württemberg; Landespressekonferenz
Wien [A]
Besuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ