8/6a,1 [Nr. 143-187]: Kostenrechnungen mit Zahlungsanweisung über Boten- und Fuhrlohn
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UAT 8/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II) >> 2. Bücherdruck, Slavischer (1559-1564) >> Slavischer Bücherdruck, Fasz. IV, Teil 3: Einzelrechnungen (Nr. 1-190)
Enthält: In Nummernfolge (!): Nr. 143: Umschlag.
Nr. 144, 154, 158, 161, 162, 165, 167, 181: Dem Langen Knappen, der einmal (Nr. 144) Bücher für den Herzog von Preussen nach Nürnberg trug und Formen zurückbrachte, einmal (167) eine polnische und eine böhmische Bibel zum Übersetzen nach Waltenstein und Sonneck trug, einmal (Nr. 181) Leinöl von Ulm holte.
Nr. 145, 170: Dem Knecht des Dominikus Prackhenhofer, der (Nr. 145) Schriften von Nürnberg holte.
Nr. 148: dem Hans Stainer von Tübingen, der Schriften nach Urach trug, und dem Hans Rem von Münsingen, der Schriften von Nürnberg holte;
Nr. 150: Dem Jak. Holpaum, der Kommentare über das Alte Testament zur Übersetzung nach Krain hineintrug, und dem Balt. Seytz von Zainingen der 2 Bücherfässer nach Ulm führte.
Nr. 151, 153, 164: dem Balt. Leple von Zainingen, der Bücherfässer nach Ulm führte.
Nr. 152: Dem Felix Rumbl und Stephan Pyrer, die Bücher nach Ulm trugen.
Nr. 153: Siehe Nr. 151.
Nr. 154: Siehe Nr. 144.
Nr. 155: Dem Boten Kogler, der gebundene Bücher von Tübingen holte.
Nr. 156: Dem Thomas Peckh von Urach, der Zeug nach Tübingen führte.;
Nr. 157: Dem Kasp. Papierer, der Zeug von Hans Raspel in Nürnberg holte.
Nr. 158: Siehe Nr. 144.
Nr. 159: Dem Hans Hoffman, Ungnads Stallmeister, der die Spende der Stadt Ulm abholte
Nr. 160: nicht verzeichnet [Von Neuscheler übergangen].
Nr. 161-162: Siehe Nr. 144.
Nr. 163, 169, 174, 180: dem Barth. Busch, der einmal (Nr. 163) für Georg Jurisic ein Pferd nach Tübingen brachte und von ihm korrigierte windische Psalmen holte, u.a.
Nr. 164: Siehe Nr. 151.
Nr. 165: Siehe Nr. 144.
Nr. 166: Dem Knecht des Veit Preindl, der windische Psalmen von Tübingen herüberführte.
Nr. 167: Siehe Nr. 155.
Nr. 168: Dem Hans Kohschneider, der dem jungen Herzog in der Littau windische Bücher nach Strassburg trug.
Nr. 169: Siehe Nr. 163.
Nr. 170: Siehe Nr. 145.
Nr. 171: nicht verzeichnet [Von Neuscheler übergangen].
Nr. 172: Dem Hans Humbl von Urach, der Zeug nach Tübingen trug.
Nr. 173: nicht verzeichnet [Von Neuscheler übergangen].
Nr. 174: Siehe Nr. 163.
Nr. 175: für eine Botschaft an den stud. Leonhardus Dalmata in Tübingen (M = 0).
Nr. 176-177: nicht verzeichnet [Von Neuscheler übergangen].
Nr. 178: Dem Boten, der die geschriebene windische Kirchenordnung und Briefe Primus Trubers von Laibach brachte;
Nr. 179, 184: dem Boten Hans Schekh von Urach, der (Nr. 179) Bücher und Briefe zum Landgrafen nach Kassel trug und (Nr. 184) einen Gang nach St. machte.
Nr. 180: Siehe Nr. 163.
Nr. 181: Siehe Nr. 144.
Nr. 182: Dem Fuhrmann Jak. Ramposs von Urach, der Schriften von Tübingen holte.
Nr. 183: Dem Mich. Gugger für Reisekosten nach Augsburg, um dort Bücherfässer nach Wien abzuschicken.
Nr. 184: Siehe Nr. 179.
Nr. 185: Dem Kasp. Haushalter, der in Ulm die Spende der Stadt Frankfurt abholte.
Nr. 186: nicht verzeichnet [Von Neuscheler übergangen].
Nr. 187: Dem Fuhrmann Jak. Renner für eine Fuhre nach Ulm mit 2 Stippichen Büchern und dem Bücherfässlein des Georg Drenoczy.
Nr. 188: Kostenrechnung über Bücher, die für die Translation des Alten Testaments gekauft wurden: Einzeltitel mit Preisen, s = 23 fl. 4 B.
Nr. 144, 154, 158, 161, 162, 165, 167, 181: Dem Langen Knappen, der einmal (Nr. 144) Bücher für den Herzog von Preussen nach Nürnberg trug und Formen zurückbrachte, einmal (167) eine polnische und eine böhmische Bibel zum Übersetzen nach Waltenstein und Sonneck trug, einmal (Nr. 181) Leinöl von Ulm holte.
Nr. 145, 170: Dem Knecht des Dominikus Prackhenhofer, der (Nr. 145) Schriften von Nürnberg holte.
Nr. 148: dem Hans Stainer von Tübingen, der Schriften nach Urach trug, und dem Hans Rem von Münsingen, der Schriften von Nürnberg holte;
Nr. 150: Dem Jak. Holpaum, der Kommentare über das Alte Testament zur Übersetzung nach Krain hineintrug, und dem Balt. Seytz von Zainingen der 2 Bücherfässer nach Ulm führte.
Nr. 151, 153, 164: dem Balt. Leple von Zainingen, der Bücherfässer nach Ulm führte.
Nr. 152: Dem Felix Rumbl und Stephan Pyrer, die Bücher nach Ulm trugen.
Nr. 153: Siehe Nr. 151.
Nr. 154: Siehe Nr. 144.
Nr. 155: Dem Boten Kogler, der gebundene Bücher von Tübingen holte.
Nr. 156: Dem Thomas Peckh von Urach, der Zeug nach Tübingen führte.;
Nr. 157: Dem Kasp. Papierer, der Zeug von Hans Raspel in Nürnberg holte.
Nr. 158: Siehe Nr. 144.
Nr. 159: Dem Hans Hoffman, Ungnads Stallmeister, der die Spende der Stadt Ulm abholte
Nr. 160: nicht verzeichnet [Von Neuscheler übergangen].
Nr. 161-162: Siehe Nr. 144.
Nr. 163, 169, 174, 180: dem Barth. Busch, der einmal (Nr. 163) für Georg Jurisic ein Pferd nach Tübingen brachte und von ihm korrigierte windische Psalmen holte, u.a.
Nr. 164: Siehe Nr. 151.
Nr. 165: Siehe Nr. 144.
Nr. 166: Dem Knecht des Veit Preindl, der windische Psalmen von Tübingen herüberführte.
Nr. 167: Siehe Nr. 155.
Nr. 168: Dem Hans Kohschneider, der dem jungen Herzog in der Littau windische Bücher nach Strassburg trug.
Nr. 169: Siehe Nr. 163.
Nr. 170: Siehe Nr. 145.
Nr. 171: nicht verzeichnet [Von Neuscheler übergangen].
Nr. 172: Dem Hans Humbl von Urach, der Zeug nach Tübingen trug.
Nr. 173: nicht verzeichnet [Von Neuscheler übergangen].
Nr. 174: Siehe Nr. 163.
Nr. 175: für eine Botschaft an den stud. Leonhardus Dalmata in Tübingen (M = 0).
Nr. 176-177: nicht verzeichnet [Von Neuscheler übergangen].
Nr. 178: Dem Boten, der die geschriebene windische Kirchenordnung und Briefe Primus Trubers von Laibach brachte;
Nr. 179, 184: dem Boten Hans Schekh von Urach, der (Nr. 179) Bücher und Briefe zum Landgrafen nach Kassel trug und (Nr. 184) einen Gang nach St. machte.
Nr. 180: Siehe Nr. 163.
Nr. 181: Siehe Nr. 144.
Nr. 182: Dem Fuhrmann Jak. Ramposs von Urach, der Schriften von Tübingen holte.
Nr. 183: Dem Mich. Gugger für Reisekosten nach Augsburg, um dort Bücherfässer nach Wien abzuschicken.
Nr. 184: Siehe Nr. 179.
Nr. 185: Dem Kasp. Haushalter, der in Ulm die Spende der Stadt Frankfurt abholte.
Nr. 186: nicht verzeichnet [Von Neuscheler übergangen].
Nr. 187: Dem Fuhrmann Jak. Renner für eine Fuhre nach Ulm mit 2 Stippichen Büchern und dem Bücherfässlein des Georg Drenoczy.
Nr. 188: Kostenrechnung über Bücher, die für die Translation des Alten Testaments gekauft wurden: Einzeltitel mit Preisen, s = 23 fl. 4 B.
Akte
Slavischer Bücherdruck, Fasz. IV, Teil 3: Einzelrechnungen (Nr. 1-190)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 2 Universitätssekretariat (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur (15.-19. Jh.) (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II) (Bestand)
- 2. Bücherdruck, Slavischer (1559-1564) (Gliederung)
- Slavischer Bücherdruck, Fasz. IV, Teil 3: Einzelrechnungen (Nr. 1-190) (Archivale)