Graf Eberhard von Kirchberg, Hofmeister, Ritter Hermann von Sachsenheim, Albrecht von Neuneck, Vogt zu Hornberg, Dietrich von Ehestetten, Vogt zu Urach, Heinrich von Wernau und Albrecht Späth, Räte der Grafen Ludwig und Ulrich von Württemberg, entscheiden in der Schuldforderungssache des Klosters Kirchheim gegen Ritter Albrecht Thumb von Neuburg wegen des durch Frau Ymm ("Yme") von Hohenheim dem Kloster verkauften Ewiggelds von 1 lb h aus Haus, Hofraite, Garten und Baumgarten zu Köngen, daß der Beklagte dieses Ewiggeld dem Kloster zu reichen habe.
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Graf Eberhard von Kirchberg, Hofmeister, Ritter Hermann von Sachsenheim, Albrecht von Neuneck, Vogt zu Hornberg, Dietrich von Ehestetten, Vogt zu Urach, Heinrich von Wernau und Albrecht Späth, Räte der Grafen Ludwig und Ulrich von Württemberg, entscheiden in der Schuldforderungssache des Klosters Kirchheim gegen Ritter Albrecht Thumb von Neuburg wegen des durch Frau Ymm ("Yme") von Hohenheim dem Kloster verkauften Ewiggelds von 1 lb h aus Haus, Hofraite, Garten und Baumgarten zu Köngen, daß der Beklagte dieses Ewiggeld dem Kloster zu reichen habe.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 U 289
Archiv Kl. Kirchheim
21. B.
Nro. 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 Kloster Kirchheim
Kloster Kirchheim >> 1. Urkunden
1434 Dezember 31 (Am Heiligen Jahrs Abend)
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Siegler: 1) Graf Eberhard von Kirchberg 2) Ritter Hermann von Sachsenheim 3) Albrecht Späth
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg.: 1 abg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 396
Siegler: 1) Graf Eberhard von Kirchberg 2) Ritter Hermann von Sachsenheim 3) Albrecht Späth
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg.: 1 abg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 396
Ehestetten, Dietrich von
Hohenheim, Ymm (Yme) von
Kirchberg, Eberhard Graf von
Neuneck, Albrecht von; Vogt, um 1405-1443
Speth, Albrecht; Landhofmeister
Thumb von Neuburg, Albrecht
Wernau, Heinrich von
Bad Urach RT
Hornberg OG
Köngen ES
Neuburg : Burg bei Götzis, Vorarlberg [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ