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Korrespondenz 60. Geburtstag (2003)
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
G020_V_030
G020 Kasper König
Kasper König
2003
(Ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 1)
Die Akte besteht aus Briefen, Karten, Faxschreiben und e-Mails anlässlich des 60. Geburtstags von Kasper König am 21.11.2003. Darin enthalten ist Korrespondenz von den folgenden Personen:
Allwörden, Hubertus von
Allwörden, Magret
Auffermann, Verena ((* 1944 in Höxter) ist eine freischaffende Publizistin, Literaturkritikerin, Dozentin und Herausgeberin mit den Publikationsschwerpunkten Literatur und Kunst.)
Benezra, Neal (Künstler, geb. 1953 in Oakland, Verein. Staaten; lebt in Washington, Verein. Staaten)
Block, René
Bussmann, Klaus
Christians, F. Wilhelm
Fanderl, Helga
Feldmann, Friederike
Gierzynska-Dwurnik, Teresa und Dwurnik, Edward, Dwurnik, Pola
Grasskamp, Walter
Herrschaft ?, Felicia (Adorno)
Höfer, Candida
König, Hildegard
König, Krista und Fritz
Meyer, Dr. Franz
Museumsteam: Beatrix Schopp, Anne Buchholz, Ralf Schmeckl, Helga Behn, Chantal Eschenfelder, Karin Schuller, Ingrid Kolb, Christine Litz, Ulrich Tillmann, U. Ohm, Monika Anderton u. a.
Nay-Scheibler, Elisabeth
Otterness, Tom
Plas, Nicole van den
Reiter, Michael (Künstler, 1952, geboren in München, lebt in Frankfurt)
Rückriem, Ulrich
Schuster, Klaus Peter (Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin)
Strobel, Wolfgang
Weghmann, Jürgen und Martine (Freunde der Artothek, Köln)
Wielens, Hans
(?) Franz
(?), Bärbel
(?), Tilo (?)
Deutt (?), Aachen ?
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.