Schenk Georg Friedrich beurkundet zu Straßburg seine Heirat mit Magdalena Elisabetha von Hanau, sichert ihr, da sie anderen Glaubens ist, für ihre Person und Bedienten, freie Religionsausübung zu, - die Kinder folgen der Religion des Vaters -, doppelte Widerlage, 1000 Gulden Morgengabe; formelle Heiratsabrede soll drei Monate nach der Vollziehung der Ehe ausgefertigt werden. Mitsiegler Schenk Georg Friedrichs: Graf Philipp zu Leiningen und Georg von Fleckenstein (zwei Abschriften, eine ohne Datum)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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