Matthes Colmair von Weiltingen schwört nach der Entlassung aus dem Gefängnis von Wolf Ulrich von Knöringen zu Weiltingen und Emersacker, in das er wegen seines barbarischen und unchristlichen Fluchens und seines Widerstandes gegen seine Herrschaft gekommen war, Urfehde. A. verspricht, nach dem Verkauf seines Hofes bis zum 29. Juni (Petri) Weiltingen zu verlassen. Als B. werden Georg Schelmann, Hans Ottlein, Georg Christ, Valentin Sachs, Balthasar Mayr, Hans Burger, Michel Winter, alle von Weiltingen, und Merten Frank von Frankenhofen eingesetzt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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