Gemeindebesprechungen; Schriftverkehr mit Kreisverwaltung, Stadtdirektor und Ämtern
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14106
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich I (Stadtdirektor / Bürgermeister) >> Akten der Bürgermeister >> Gemeindebesprechungen
1980-1991
Enthält: Niederschriften, Vorlagen und Vorgänge zu den Punkten: Unterbringung und Versorgung von Asylanten (Sachleistungen); regionales Entwicklungskonzept; Müllverbrennungsanlage Buggenum; Umlagen der Wasser- und Bodenverbände; Höhe der Kreisumlage; Wohnbauförderung; Lokalfunk; Gedenkmedaille des Kreises Viersen; Verfahrensweise bei Bombendrohungen; evtl. Herausgabe eines Kulturkalenders; Verleihung von Bundesverdienstkreuzen; Förderung des Fremdenverkehrs; Modernisierung von Wohnraum; Altentagesstätten (Zuschüsse); Funktionalreform im Bereich der Jugendämter; Forbildungsprogramm des Studienistituts Linker Niederrhein; Verkehrsverbund Mittlerer Niederrhein; Mitgliedschaft beim Rat der Gemeinden Europas (deutsche Sektion); Ausbildung; Verkauf der GWG-Aktien; Integration von Ausländern; Kostenerstattung für die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie; Schulentwicklungsplan (Sonderschulen); Hilfskrankenhäuser; Interessensgemeinschaft Mittlerer Niederrhein (Aktionsprogramm); VHS (Überlassung von Räumlichkeiten, neues Kuratorium;); Schulpsychologischer Dienst (Außenstelle Wilhelmstr. 12); Gestaltung bei Jubiläen bei Lehrern; Baulandbereitstellung; Kindergärten (Kostenanteil bei freier Trägerschaft); Finanzbeziehungen des Kreises zu den kreisangehörigen Gemeinden; Gestaltung von Gemeindenbesuchen; Wasserversorgung (u.a. Braunkohleabbau); Volkszählung; Beteiligung der WFG und des Kreises am RWE; Leitstelle Rettungsdienst; Errichtung von Gesamtschulen; Literaturversorgung; Lebensbeziehungen ausländischer Stationierungsstreitkräfte; Entsorgungskonzept Abfallbeseitigung; Veröffentlichung einer Ortsgeschichte zu Boisheim; Leitung des Jugendamtes; Rauchverbot in Sitzungen des Rates; Obdachlosenunterkunft am Röttchen (Kuratorium); Nutzung des Irmgardisstifts; Verwendung Sparkassenüberschuss; Kulturarbeit Kreis / Stadt, Stellenplan Kulturbereich (Kulturamt, Jugendmusikschule, VHS); Sanierung Nordöstliche Innenstadt / KKG-Gelände (Wiederbebauung Privater Teil, Befürchtungen der Fa. Horten, Kreishaus, Kernrathaus, Forum, Landeszuschüsse); Sprechstunden des stellv. Bürgermeisters; ehem. Amtsgericht Dülken (evtl. Verwendung für die Kreispolizeibehörde); evtl. Beitritt der Stadt Viersen zum Städte- und Gemeindebund NRW; Kunst- und Museumsgut (Vertragsentwurf zur Abgabe der Stadtgeschichtlichen Sammlung an das Freilichtmuseum Dorenburg, Betreuung Heimatmuseum Süchteln, Abgabe der Festhallenorgel); Übergnag der Polizeizuständigkeit auf den Oberkreisdirektor (evtl. Neubau); Bürgerhaus Dülken (Gutachten); Sanierung Gasstraße / Wasserstraße; Grobkonzept Verkehr (Bilanz); Ansiedlung von Firmen (u.a. verhandlungen mit der Fa. JVC); Bezeichnung weiblicher Ratsmitglieder; Entwicklung des Albertus-Magnus-Gymnasiums Dülken (Einführung der Koedukation); Sporthalle Städt. Gymnasium Dülken (Fertigstellung); Ehrenrecht "Freedom of the City" für die brit. Streitkräfte; Fa. Mars (Abgeltung des Industriebahnanschlusses); Städt. Gymnasium an der Löh (Leitung); Schulbusverkehr (Ausschreibung); Arbeitslosensonderprogramm; Friedensbewegung (Gemeinderatsbeschluss); Rekultiveirung der Deponie I (Bebericher Str. / Schmaler Weg); Frühkirmes (Erööfnung durch den Bürgermeister); L 390 n (Umweltverträglichkeitsgutachten); Fa. Bosal (evtl. Ansiedlung); Kreisbücherei (Ausgleichsleistung); Akteneinsicht des Bürgermeisters; Forum (Diskussionsanlage); Begegnungsstätte Süchteln / Weberhaus (Einbeziehung des Tendyck-Hauses, Fördergelder); Kreismusikschule (Herausgabe einer Schallplatte); Übertragung der Kreisrealschulen auf die Kommunen; Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden"
Geschäftsbereich I (Bürgermeister) | 01.01.1970
6 cm
Akten
2 Teile
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ